Archiv Wandertouren

Hier findet Ihr die schon gemachten Wandertouren der letzten Wochen und Monate.

Sonntag, Januar 24, 2021 - 10:00

Jungingen-Raichberg-Wandertour

Start unserer Wanderung ist in Jungingen an der Kirche. Hinauf auf den Himberg erreichen wir die Albhochfläche. Der Wanderweg führt immer am Albtrauf entlang mit Blick auf das Schloß Hohenzollern. Höhepunkte der Wandertour sind die Aussichten vom "Hangenden Stein" und vom "Backofenfelsen". Danach kann der Aussichtsturm beim Nägelehaus bestiegen werden. Mit viel Glück sieht man von dort die Alpen. Zurück wandern wir durch das Bärental mit seinen vielen malerischen Felsen hinunter nach Jungingen. Wenn noch Corona, dann Vesper, sonst Einkehr im Nägelehaus.

Länge der Wandertour:
15km

Uhrzeit Treff Startort:
Jungingen/Kirche: 10.40

  • Jungingen-Raichberg-Wandertour
  • Jungingen-Raichberg-Wandertour

Sonntag, Januar 17, 2021 - 10:00

Nebelhöhle-Schloss Lichtenstein-Wandertour

Start ist an der Nebelhöhle. Unser Weg führt am Rand der Hochfläche zum Gießstein und folgt dem Rand des Echaztals hinauf auf den Lichtenstein. Über die Magerwiesen der Alb kommen wir an den Steinbruch bei Genkingen. Von dort sind wir bald wieder am Wanderparkplatz. Eine kleine Tour auf der Hochfläche ohne Aufstiege, dafür mit den schönsten Ausblicken ins Echaztal. Einkehr in der Schlossschenke beim Hochseilgarten. Wegen Corona wohl eher Vesper.

Länge der Wandertour:
11

Uhrzeit Treff Startort:
10.35 Uhr

  • Nebelhöhle-Schloss Lichtenstein-Wandertour: Albwandern
  • Nebelhöhle-Schloss Lichtenstein-Wandertour: Albwandern

Sonntag, Januar 10, 2021 - 10:00

Bebenhausen-Königliche Jagdhütte-Wanderung

Start ist der Wanderparkplatz vor Bebenhausen. Entlang dem Goldersbach erreichen wir die Abzweigung rechts hinauf zum Postbotenweg. Unter den herrlichen Buchen geht die Wanderung weiter bis zur Rast an der Königlichen Jagdhütte. Bei klarem Wetter sieht man die Wurmlinger Kapelle und den Rammert. Bald sind wir wieder ins Goldersbachtal abgestiegen und kommen an den alten Fischweihern des ehemaligen Klosters wieder in Bebenhausen an. Dort kann in der Sonne noch ein spätes Mittagessen eingenommen werden. Zur Geschichte des Klosters Bebenhausen (Quelle: Wikipedia) Das Kloster Bebenhausen wurde um 1183 von Pfalzgraf Rudolf von Tübingen am Ort vermutlich einer älteren Burg als Familiengrablege gegründet und mit Prämonstratenser-Chorherren besiedelt. Die Prämonstratenser verließen jedoch den Ort bald wieder. Um 1189/90 wurden Zisterzienser aus dem Kloster Schönau herangezogen, um die Klostergründung fortzuführen. Sie richteten sich in den von den Prämonstratensern begonnenen Gebäuden ein und bauten das Kloster zügig aus. Die strengen Regeln der Ordens wurden allerdings übertreten, da der Ort nicht in der nötigen Abgeschiedenheit lag und Pfalzgraf Rudolf weiterhin in seiner Gründung bestattet werden wollte. Hier hatten aber die Mönche aus Schönau, das Grablege der Heidelberger Pfalzgrafen war, schon einschlägige Erfahrungen. Am Ende des 13. Jahrhunderts umfasste der Konvent bereits über 60 Mönche, dazu 130 Konversen. Seine Wirtschaftskraft stieg durch zahlreiche Zuwendungen, so dass es 1301 Stadt und Burg Tübingen kaufen und für kurze Zeit innehaben konnte. Im Lauf des 14. Jahrhunderts kam die Vogtei über das Kloster an das Reich, mit dem Verkauf der Herrschaft Tübingen durch den Tübinger Pfalzgrafen 1342 gingen jedoch landesherrliche Rechte über das Kloster von Tübingen an Württemberg über, das diese Rechte Zug um Zug erweiterte und die alte Reichsfreiheit schließlich beseitigte. Seit 1498 hatte der Abt einen Sitz im württembergischen Landtag. Nach der Einführung der Reformation 1535 durch Herzog Ulrich von Württemberg wurde der Konvent vertrieben, konnte jedoch nach dem Augsburger Religionsfrieden nochmals für kurze Zeit zurückkehren. 1556 richtete Herzog Christoph von Württemberg im Kloster eine evangelische Klosterschule unter Leitung eines evangelischen Abts ein. Der katholische Konvent verließ 1560 endgültig das Kloster. Die Schule zog 1753 nach Tübingen um. Das Kloster blieb aber als selbständiger Wirtschaftsbereich bis 1807 bestehen, als Schule und Klosterverwaltung aufgelöst wurden. Die Wirtschaftsgebäude nahmen das Oberforstamt Tübingen auf, die Konventsgebäude dienten als königliches Jagdschloss. Hier wohnten nach seiner Abdankung als König Herzog Wilhelm von Württemberg und seine Frau. 1946–1952 tagte im Kloster der Landtag des Bundeslandes Württemberg-Hohenzollern. Vesper an der Königlichen Jagdhütte.

Länge der Wandertour:
11

Uhrzeit Treff Startort:
10.25

  • Bebenhausen-Königliche Jagdhütte-Wanderung: Albwandern
  • Bebenhausen-Königliche Jagdhütte-Wanderung: Albwandern

Sonntag, Januar 3, 2021 - 10:00

Durch den wilden Rammert

Die Tour beginnt direkt am Wandertreff Tübingen. Von dort gehen wir am Derendinger Friedhof vorbei nach Weilheim und biegen links ins Bachtal ab. Durch einen schönen Wald erreichen wir den Eckhof und gehen weiter durch die Streuobstwiese zu einer Grillstelle mit Schutzhütte. Der Rückweg führt über die Hochfläche bis zum Tübinger Stadtteil Kressbach. Früher bekannt durch ein Forschungsinstitut für Optik, jetzt mehr durch einen Golfplatz. Hinter diesem erreichen wir wieder das Steinlachtal und unseren Ausgangspunkt. Richtig Spaß macht auf dieser Wanderung der gute Blick auf die Schwäbischen Alb und unser Grillfeuer. Denn: Im Sommer kann ja jeder grillen...

Länge der Wandertour:
11

Uhrzeit Treff Startort:
10.00

  • Wandern im Rammert
  • Wandern im Rammert

Sonntag, Dezember 27, 2020 - 10:00

Rossberg-Wanderung

Wir starten am Parkplatz zwischen Gönningen und Öschingen und wandern auf den Schönberg. Nach einem Blick vom Käpfle gehts über traumhafte Schafweiden an den Fuß des Roßbergs und dann den kurzen Aufstieg zum Gipfel hinauf. Der Rückweg geht nur bergab und führt oberhalb Gönningen durch schöne Streuobstwiesen wieder zum Parkplatz. Einkehr.

Länge der Wandertour:
9km

Uhrzeit Treff Startort:
10.25 Uhr

Sonntag, Dezember 20, 2020 - 10:00

Härten-Wanderung

Vom Wandertreff Tübingen wandern wir am Sudhaus vorbei hinauf auf die Härten. Über die Streuobstwiesen folgen wir dem Waldrand bis zum Ehrenbachtal. Dort gibt es eine schöne Grillstelle, an der wir ein Feuer machen und uns mit Glühwein, Gutsle und Würsten laben. Entspannt und lustig ist es immer!

Länge der Wandertour:
9km

Uhrzeit Treff Startort:
10.00 Uhr

Sonntag, Dezember 13, 2020 - 10:00

Eninger Weide-Wandertour

Von der alten Turnhalle in Eningen wandern wir hinauf auf den Giesberg und genießen den Blick hinüber zur Achalm. Durch Wald und Wiesen kommen wir zur Eninger Weide. Nach einem Besuch beim Schwarzwildgehege folgen wir weiter dem Albtrauf. Immer wieder laden schöne Ausblicke zum Verweilen ein. Interessant ist das Pumpspeicherkraftwerk: Vom oberen Becken schießt das Wasser bei Bedarf hinunter zum unteren See bei Glems und treibt die Stromturbinen an. Wir hingegen nehmen unseren Treibstoff im Wanderheim "Eninger Weide" des Schwäbischen Albvereins auf. Der Rückweg führt über ein Schwammriff des Jurameers vor bis zu einem markanten Aussichtsfelsen, von dem aus wir schon unseren Parkplatz sehen können.

Länge der Wandertour:
10

Uhrzeit Treff Startort:
10.35

Sonntag, Dezember 6, 2020 - 10:00

Schlatt – Dreifürstenstein-Wanderung

Start ist die Backsteinkirche in Schlatt. Wir wandern aus dem Killertal hinauf zur Wallfahrtskapelle von Schlatt. Über schöne Wiesen erreichen wir den Hangwald. Bald sind wir oben am Traufweg. Dieser schlängelt sich dem Abbruchverlauf der zerklüfteten Alblandschaft entlang bis vor zum Dreifürstenstein. Weit sehen wir ins Vorland nach Tübingen, den Schönbuch und hinüber in den Schwarzwald. Dann steigen wir ab nach Beuren, einen kleinen Weiler. Von dort folgen wir dem romantischen kleinen Bachlauf, der in Schlatt in die Starzel mündet. Vesper + Einkehr

Länge der Wandertour:
12

Uhrzeit Treff Startort:
10.30

  • Wanderung Dreifürstenstein-Wanderroute
  • Wanderung Dreifürstenstein-Streckenprofil

Sonntag, November 29, 2020 - 10:00

Unterhausen - Stahleck-Wandertour

Eine leichte Wandertour auf der Reutlinger Alb. Start der Wanderung ist Unterhausen im Echaztal. Aus dem Tal gehts die alte Steige hinauf nach Holzelfingen auf die Albhochfläche. Dem Albrand folgend passieren wir die Burgruine Hohen Greifenstein, den Aussichtsfelsen Eckfelsen und die Ruine Hohen Stahleck. Dann wechseln sich Wachholderheide und Buchenwald ab bis zum Übersberg, wo wir einkehren. Die Verdauung wird danach beflügelt vom weiten Blick vom Mädelesfelsen. Sehr schön ist der Rückweg über den Immenberg mit Blick ins Zellertal. Einkehr

Länge der Wandertour:
13

Uhrzeit Treff Startort:
10.35 Uhr

Sonntag, November 22, 2020 - 10:00

Wackerstein-Nebelhöhle-Wanderung

Die leichte Wandertour beginnt am Ruoffseck und geht hinüber zum Wackerstein, einen der markantesten Aussichtsfelsen der mittleren Alb. Dann hinunter zum Sättele und auf den Schönberg mit der bekannten „Pfullinger Unterhos“. Über den Won, eine wunderschöne Magerwiese mit beeindruckenden solitären Eschen (Naturschutzgebiet!) erreichen wir die Nebelhöhle. Im Winter ist die leider geschlossen. Vesper

Länge der Wandertour:
9

Uhrzeit Treff Startort:
10.35

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