Archiv Wandertouren

Hier findet Ihr die schon gemachten Wandertouren der letzten Wochen und Monate.

Sonntag, Oktober 24, 2021 - 10:00

Marbach-Grafeneck-Lautertal-Wanderung

Sogar Queen Elisabeth wollte - leider vergebens - ins berühmte Pferdegestüt Marbach im Lautertal. Von dort führt unser Weg nach Schloß Grafeneck, das markant auf einem Rifffelsen thront. Dort machten die Nazis ihre ersten Euthanasieversuche an behinderten Menschen, wodurch Grafeneck eher traurige Bekanntheit erlangte. Durch den Wald und einen weiteren Pferdehof erreichen wir das Tiefental. Das Tiefental mündet wieder ins Große Lautertal, deren Oberlauf wir zum Gestüt Marbach folgen. Wenn wieder offen ist, kehren wir bei Siggi im Burrenhof/Wasserstetten ein. Ein schöne Tälertour ohnen Anstiege und historisch bedeutsamen Orten.

Länge der Wandertour:
15

Uhrzeit Treff Startort:
10.55

Sonntag, Oktober 17, 2021 - 10:00

Owen–Teck-Wanderung

Vom Wanderparkplatz laufen wir hinauf auf den Teckberg. Nach Besichtigung der Burgruine Teck kommen wir zum Gelben Fels, unter dem die Veronikahöhle liegt. Wir folgen dem Zeugenberg an sein südliches Ende bis zum Sattelbogen. Von dort geht der Wanderweg wieder hinauf zur Burgruine Rauber und dem kleinen Weiler Diepoldsburg. Bald erreichen wir Ochsenwang zur Einkehr. Vorn am Albtrauf können wir vom Breitenstein hinunter nach Kirchheim und die schöne Steuobstwiesenlandschaft und hinüber zur Teck blicken. Dann steigen wir ab ins Tal und erreichen über Bissingen wieder unseren Ausgangspunkt, den Fuß des Teckbergs. Einkehr
Höhepunkte dieser Wanderung: Burgruine Teck, Burgruine Rauber, Ausblick vom Breitenstein, leckere Küche des Biosphärengasthof Krone.

Länge der Wandertour:
12

Uhrzeit Treff Startort:
11.00

Sonntag, Oktober 10, 2021 - 10:00

Bitz-Traufgangwanderung

Von Bitz aus erkunden wir den Albtrauf des Eyachtals mit tollen Aussichtsfelsen. Über die Albwiesen und durch den Wald kommen wir am Schwarzwildgehege vorbei. Kurz danach ist im Wanderheim ein kleiner Frühschoppen möglich. Dann kommen die ersten Aussichtspunkte und markante Felsriffe. Über die Pferdeweide erreichen wir den Gasthof Fohlenweide mit leckerem Essen und einem kleinen Zoo. Auf schönen Waldwegen erreichen wir danach wieder den Parkplatz. Die Tour hat keine nennenswerten Aufstiege und geht meistens durch den Wald. Es kann auf der Strecke gevespert werden und es gibt zwei mal eine Einkehr - Wandererherz - was begehrst Du mehr? 

Länge der Wandertour:
14km

Uhrzeit Treff Startort:
10.50

Sonntag, Oktober 3, 2021 - 10:00

Grabenstetten-Lenninger Tal-Wanderung

Die Wanderung beginnt am Heidegraben, einer Wallanlage, mit der die Kelten im 3. Jahrhundert v.u.Z. ihr Siedlungsgebiet abriegelten. Durch den Hangwald mit Blick in das wilde Tal wandern wir über Strohweiler vor bis zur Burgruine Sperberseck - Vesper. Von dort geht ein klassischer Zick-Zack-Wanderweg hinunter ins obere Lenninger Tal. Ein murmelndes Bächlein begleitet uns durch die Streuobstwiesen bis an die Straße. Bald darauf erreichen wir Schlattstall. Dort besichtigen wir das Goldloch. In dieser Höhle entspringt die "Schwarze Lauter". Seinen Namen bekam die Höhle durch allerdings erfolglose Goldsucher, die den Eingang 1824/25 erweiterten. Nun folgen wir dem Tal bis zu einem urwaldartigem Seitental wieder hinauf zum Wanderparkplatz. Einkehr im Gasthaus Hirsch

Länge der Wandertour:
15

Uhrzeit Treff Startort:
Grabenstetten 10.45

Sonntag, September 26, 2021 - 10:00

Lemberg-Wanderung

Auf der Alb gibt es 10 Tausender, d.h. 10 Berge, die knapp über 1000 Meter hoch sind. Gleich 3 davon lernen wir auf dier Wanderung kennen: den Oberhohenberg, den Hochberg und den Lemberg. Aber keine Bange, es geht im Grunde nur einmal den Berg hinauf, ganz am Anfang der Wandertour. Wir starten in Delkhofen am Hummelsee und wandern auf den Oberhohenberg. Dort oben befindet sich die Burgruine, einst Stammsitz der im Mittelalter mächtigen Grafschaft Hohenberg. Wir genießen den weiten Ausblick hinunter nach Rottweil. Dem Traufgang folgen wir weiter zum Hochberg, dann geht es etwas hinunter in den Sattel und wieder hinauf zum Lemberg. Der Lemberg ist mit 1015 Metern der höchste Berg auf der Schwäbischen Alb. 1899 wurde aus Stahl der 30 Meter hohe Aussichtsturm errichtet. An seinem Fuß ist ein Vesperkiosk des Schwäbischen Albvereins. Auf den Sitzbänken machen wir Rast. Der Rückweg führt hinunter ins Tal . Oberhalb von Wehingen wandern wir im schattigen Wald zurück zum Parkplatz. Highlights der Wanderung: -3-Tausender, -höchster Berg der Alb: Lemberg, -spektakulärer Aussichtsturm.

Länge der Wandertour:
11km

Uhrzeit Treff Startort:
11.00 Uhr

Sonntag, September 19, 2021 - 10:00

Beuren-Neuffen-Wandertour

Los gehts am Parkplatz des Thermalbads in Beuren. Durch den Ort erreichen wir den Fuß des Beurener Fels. Beim Aufstieg sehen wir die historischen Gebäude des Freiluftmuseums und das beschauliche Dorf. Oben auf em herovorspinvgenden Kalkrifffelsen angekpommen werden wir mit einem Super Blick ins Tal und hinüber zum Hohen Neuffen belohnt. Immer am Albtraufentlang wandern wir über den Wilhelmsfelsen zur Burgruine Hohen Neuffen. Dort erwartet uns der Kiosk oder das Restaurant zur einkehr. Bei einem kühlen Getränk genießem wir den Blick hinunter zu den Neuffener Weinbergen und hinüber zum Hörnle und dem Jusi.

Info 
Die Burg wurde zwischen 1100 und 1120 von Mangold von Sulmetingen, der sich später von Neuffen nannte, erbaut. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde sie im Jahre 1198, damals im Besitz der Edelfreien von Neuffen, zu denen der Minnesänger Gottfried von Neifen gehörte. Ihre Verteidigungsfähigkeit bewies die Burg in den internen Auseinandersetzungen des Heiligen Römischen Reiches, in denen sie 1312 nicht eingenommen werden konnte. Der Ausbau des Hohenneuffens zur Landesfestung begann bereits im 15. Jahrhundert. Die entscheidenden Baumaßnahmen zur befestigten Anlage wurden aber erst um die Mitte des 16. Jahrhunderts durch Herzog Ulrich unternommen. Es entstanden die Vorwerke, Rundtürme, Bastionen, eineKommandantur, Kasematten, Stallungen, das Zeughaus, und zwei Zisternen. Die damit geschaffene Fortifikation bestand danach ohne wesentliche Änderungen prinzipiell zwei Jahrhunderte weiter. 1519 musste sie sich dennoch dem Schwäbischen Bund ergeben. In den Deutschen Bauernkriegen ab 1524 war sie wiederum nicht einzunehmen. 

Länge der Wandertour:
12,

Uhrzeit Treff Startort:
10.45 Uhr

Donnerstag, September 16, 2021 - 08:00

Donautal-Wanderwochenende

Zwei Tage zusammen die wunderbare Naturschönheiten entdecken - noch diesen Herbst.
Wir übernachten in Irndorf im Wanderheim Rauher Stein. Mehr erfahren

Uhrzeit Treff Startort:
9.15

Sonntag, August 29, 2021 - 10:00

Pfeffingen-Böllat-Wanderung

Die Wanderung beginnt in Pfeffingen an der Kirche. Durchs Dorf immer an der gerade entsprungenen Eyach entlang erreichen wir bald Margrethausen. Nach der barocken Klosteranlage geht ein Wanderweg die Anhöhe hinauf. Am Albtrauf entlang über eine tolle Wachholderheide kommen wir über einen schmalen Grat zur Schalksburg. Nach einem Blick vom Aussichtsturm gehen wir vor zu den Aussichtsfelsen, die spektakulär senkrecht nach Laufen abfallen. Zurück auf der Hochfläche sehen wir Burgfelden vor uns. Im Örtchen gibt es ein Gasthaus zur Einkehr. Nach dem Essen genießen wir die Aussicht vom nahen Böllat – einer der markanten mächtigen Felsen am Albrand. Dem Trauf folgend kommen wir in den Wald und halten uns rechts bis zum Abstieg nach Pfeffingen. Höhepunkte: Oberlauf des Flusses Eyach, Wachholderheide, Burgruine, imposante Aussichtsfelsen, üppige Wiesenflora.

Länge der Wandertour:
14km

Uhrzeit Treff Startort:
10.45

Sonntag, August 22, 2021 - 10:00

Reußenstein-Filsursprung-Wanderung

Die bekannte Ruine Reußenstein überragt das Lenninger Tal. Bald danach geht der Weg steil hinab ins Filstal. Wir rasten am Filsursprung, einer gefassten Quelle, aus der das kleine Flüsschen hervorquillt. Nach dem schönen Filstal führt die Wanderung hinauf auf die Hochfläche. Im Buchenhangwald erwartet uns die Schertelshöhle mit Kiosk, Kaffee und Kuchen. Die kleine Tropfsteinhöhle lohnt eine Besichtigung und es kann im Wanderheim ein Imbiss genossen werden. Weiter geht es durch den Wald auf die weiten Albwiesen hinaus, über die wir wieder zum Startpunkt Bahnhöfle gelangen. Vesper

Länge der Wandertour:
14,7

Uhrzeit Treff Startort:
11.00

Sonntag, August 15, 2021 - 10:00

Gruol - Klöster-Wandertour

Kultur + Genuss-Wandern! Im ehemaligen katholischen Vorderösterreich starten wir in Gruol und wandern durch einen märchenhaften Wald nach Heiligenzimmern. Am Talrand erwartet uns das ehemalige Kloster Bernstein. Im idyllischen Klostergarten machen wir am Springbrunnen eine kurze Rast. Über den Höhenzug kommen wir zu einem Aussichtspunkt mit Alb-Panorama-Blick. Darunter liegt Kloster Kirchberg.
Ursprünglich befand sich auf dem Kirchberg eine Burg; die Herren von Kirchberg wurden erstmals im Jahr 1095 erwähnt. Das Kloster wurde 1237 von Graf Burkhard III. von Hohenberg auf Betreiben adeliger Damen des Hauses Hohenberg errichtet. 1245 bestätigte Papst Innozenz IV. die Gründung des Klosters. Bereits nach zehn Jahren war die Anzahl der Nonnen von anfänglich 10 auf 60 gestiegen. Im 14. Jahrhundert, etwa 100 Jahre später, wurden von der Nonne Elisabeth von Kirchberg. Berichte über das religiöse Leben und die Gnadenerlebnisse verstorbener Klosterangehöriger aufgezeichnet, die überregionale Bekanntheit erlangten. Sie sind in einem in mehreren Fassungen redigierten Schwesternbuch des Klosters und in der Vita einer Schwester Irmegard überliefert. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft Hohenberg an Habsburg verkauft, Kirchberg wurde so bis 1805 eine vorderösterreichische Enklave. In der Säkularisation kam das vorderösterreichische Kloster 1805 an Württemberg und wurde am 11. Oktober 1806 aufgehoben. Die Nonnen durften vorerst weiter im Kloster wohnen bleiben, die letzte Nonne verließ 1865 das Kloster. Nach der Besichtigung gibts Kaffee, Kuchen und einfache Speisen in der Klosterschenke.
Der Rückweg führt uns durchs schöne Stunzachtal zurück nach Gruol. In Haigerloch können wir noch dei St. Anna-Kirche, die schönste Barockkirche von Hohenzollern mit prächtigen Malereien und Stuckdekors, besichtigen:
1753-1757 durch Fürst Joseph Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen errichtet. Bekannte Barock-Rokoko-Kirche erstellt vom Haigerlocher Baumeister Christian Großbayer unter Mitwirkung des jungen Bildhauers Johann Georg Weckenmann, den der Fürst nach Haigerloch geholt hatte, sowie dem Hofmaler Meinrad von Au aus Sigmaringen. Vor der Errichtung der jetzigen Wallfahrtskirche befand sich an dieser Stelle eine bereits urkundlich 1408 erwähnte Kapelle, deren Gnadenbild der heute in der Kirche befindliche Mutter Anna Selbdritt-Gruppe nachempfunden ist.

Länge der Wandertour:
14km

Uhrzeit Treff Startort:
10.50 Uhr

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