Archiv Wandertouren

Hier findet Ihr die schon gemachten Wandertouren der letzten Wochen und Monate.

Sonntag, Januar 29, 2017 - 10:00

Kohlstetten-Offenhausen-Lautertal-Wanderung

Von Kohlstetten erkunden wir den Nordteil des oberen Lautertals. Zuerst wandern wir das Heinzental hinauf bis fast nach Ohnastetten. Durch schöne Buchenwälder erreichen wir das Lonsingertal, das wieder der Lauter zustrebt. Im alten Kloster Offenhausen, wo die Lauter im schönen Klostergarten entspringt, kehren wir ein. Besonderheiten: Lauterquelle, schöne Albtäler und Wälder

Länge der Wandertour:
12

Uhrzeit Treff Startort:
10.45 Uhr

Sonntag, Januar 15, 2017 - 10:00

Bebenhausen-Königliche Jagdhütte

Start ist der Wanderparkplatz vor Bebenhausen. Entlang dem Goldersbach erreichen wir die Abzweigung rechts hinauf zum Postbotenweg. Unter den herrlichen Buchen geht die Wanderung weiter bis zur Rast an der Königlichen Jagdhütte. Bei klarem Wetter sieht man die Wurmlinger Kapelle und den Rammert. Bald sind wir wieder ins Goldersbachtal abgestiegen und kommen an den alten Fischweihern des ehemaligen Klosters wieder in Bebenhausen an. Dort kann in der Sonne noch ein spätes Mittagessen eingenommen werden. Zur Geschichte des Klosters Bebenhausen (Quelle: Wikipedia) Das Kloster Bebenhausen wurde um 1183 von Pfalzgraf Rudolf von Tübingen am Ort vermutlich einer älteren Burg als Familiengrablege gegründet und mit Prämonstratenser-Chorherren besiedelt. Die Prämonstratenser verließen jedoch den Ort bald wieder. Um 1189/90 wurden Zisterzienser aus dem Kloster Schönau herangezogen, um die Klostergründung fortzuführen. Sie richteten sich in den von den Prämonstratensern begonnenen Gebäuden ein und bauten das Kloster zügig aus. Die strengen Regeln der Ordens wurden allerdings übertreten, da der Ort nicht in der nötigen Abgeschiedenheit lag und Pfalzgraf Rudolf weiterhin in seiner Gründung bestattet werden wollte. Hier hatten aber die Mönche aus Schönau, das Grablege der Heidelberger Pfalzgrafen war, schon einschlägige Erfahrungen. Am Ende des 13. Jahrhunderts umfasste der Konvent bereits über 60 Mönche, dazu 130 Konversen. Seine Wirtschaftskraft stieg durch zahlreiche Zuwendungen, so dass es 1301 Stadt und Burg Tübingen kaufen und für kurze Zeit innehaben konnte. Im Lauf des 14. Jahrhunderts kam die Vogtei über das Kloster an das Reich, mit dem Verkauf der Herrschaft Tübingen durch den Tübinger Pfalzgrafen 1342 gingen jedoch landesherrliche Rechte über das Kloster von Tübingen an Württemberg über, das diese Rechte Zug um Zug erweiterte und die alte Reichsfreiheit schließlich beseitigte. Seit 1498 hatte der Abt einen Sitz im württembergischen Landtag. Nach der Einführung der Reformation 1535 durch Herzog Ulrich von Württemberg wurde der Konvent vertrieben, konnte jedoch nach dem Augsburger Religionsfrieden nochmals für kurze Zeit zurückkehren. 1556 richtete Herzog Christoph von Württemberg im Kloster eine evangelische Klosterschule unter Leitung eines evangelischen Abts ein. Der katholische Konvent verließ 1560 endgültig das Kloster. Die Schule zog 1753 nach Tübingen um. Das Kloster blieb aber als selbständiger Wirtschaftsbereich bis 1807 bestehen, als Schule und Klosterverwaltung aufgelöst wurden. Die Wirtschaftsgebäude nahmen das Oberforstamt Tübingen auf, die Konventsgebäude dienten als königliches Jagdschloss. Hier wohnten nach seiner Abdankung als König Herzog Wilhelm von Württemberg und seine Frau. 1946–1952 tagte im Kloster der Landtag des Bundeslandes Württemberg-Hohenzollern.

Länge der Wandertour:
11

Uhrzeit Treff Startort:
10.25

Sonntag, Januar 8, 2017 - 10:00

Durch den wilden Rammert

Die Tour beginnt direkt am Wandertreff Tübingen. Von dort gehen wir am Derendinger Friedhof vorbei nach Weilheim und biegen links ins Bachtal ab. Durch einen schönen Wald erreichen wir den Eckhof und gehen weiter durch die Streuobstwiese zu einer Grillstelle mit Schutzhütte. Der Rückweg führt über die Hochfläche bis zum Tübinger Stadtteil Kressbach. Früher bekannt durch ein Forschungsinstitut für Optik, jetzt mehr durch einen Golfplatz. Hinter diesem erreichen wir wieder das Steinlachtal und unseren Ausgangspunkt. Richtig Spaß macht auf dieser Wanderung der gute Blick auf die Schwäbischen Alb und unser Grillfeuer. Denn: Im Sommer kann ja jeder grillen...

Länge der Wandertour:
11

Uhrzeit Treff Startort:
10.00

Freitag, Januar 22, 2016 - 10:00

Weilstetten-Gräbelesberg-Wandertour

Der Wandertreff ist der Parkplatz an der B 463 nach Weilstetten in Richtung Albstadt im Eyachtal. Wir steigen hinauf zum Hörnle und genießen den weiten Ausblick. Dann folgen wir dem Albtrauf durch das Naturschutzgebiet Hülenbuch. Nach etwa einer Stunde Gehzeit kommen wir zum Gräbelesberg. Dieser markante Berg thront über Lauffen im Eyachtal und bietet uns an seiner steilen Abruchkante nochmals tolle Ausblicke ins Tal und hinüber zum Schalkstein. Dort vespern wir. Danach gehts steil hinab nach Lauffen. Von dort wandern wir noch eine halbe Stunde neben der Eyach zurück zum Ausgangspunkt. Vesper.

Länge der Wandertour:
13

Uhrzeit Treff Startort:
10.40

Donnerstag, September 24, 2015 - 08:30

Wutachschlucht-Wanderung

Wir treffen uns an der Kreissporthalle in Tübingen um 8.30 Uhr und fahren in Fahrgemeinschaft zur Wutachmühle. Die Wutachschlucht zählt zu den schönsten und bekanntesten Wanderungen im Schwarzwald. Das wildromatische Flußtal mit schönen Auen und markanten Felsen durchwandern wir in drei-vier Stunden Gehzeit hinauf bis zur Schattenmühle. Nach einer Erfrischung  (Schwarzwälder Torten und Weizenbiere) fahren wir wieder zurück und sind ca. zwischen 18.00 und 19.00 Uhr wieder in Tübingen. 

 

Länge der Wandertour:
15km

Sonntag, August 9, 2015 - 10:00

Glaswaldsee-Schwarzwald-Wandertour

Zur Abwechslung wandern wir im Kniebisgebiet im Schwarzwald. In der Nähe von Bad Rippoldsau geht es los. Vom Talgrund aus erreichen wir den mit mächtigen Tannen bestandenen Bergrücken, die Holzwälder Höhe. Nach etwa 1,5h kommen wir zum idyllisch gelegenen Glaswaldsee. Die Seen im Schwarzwald sind in der letzten Eiszeit entstanden. Die Enden der Gletscherzungen haben sich immer wieder vor und zurückbewegt, als sich wärmere und kältere Phasen abgewechselt haben. So wurden Vertiefungen geschaffen und gleichzeitig ein Wall aus Schutt und Geröll aufgebaut. Die Vertiefung hat sich dann mit Schmelzwasser und Niederschlägen gefüllt. Heutzutage verlanden die Schwarzwaldseen langsam zu Hochmooren und beherbergen eine besondere Flora und Fauna. Wir hingegen vespern und grillen am Seeufer und Mutige können auch ein erfrischendes Bad nehmen. Nach der Rast genießen wir noch eine gute Stunde den Rückweg durch den duftenden und schattigen Wald. Die Wanderung wurde auf Wunsch von Mitwanderern mal ins Programm genommen. Die Anfahrt ist mit 1h 20min etwas länger, dafür lernen wir die besondere Schönheit der Schwarzwaldlandschaft kennen. Achtung Selbstfahrer: Da sich die lange Anfahrt nur bei gutem Wetter lohnt, ist diese Tour unter Vorbehalt. Wenn schlechtes Wetter vorhergesagt wird, gibt es eine Alternative. Am besten mich anrufen. 01577-8062329, Vesper/Grillen

Länge der Wandertour:
13

Uhrzeit Treff Startort:
11.40Uhr

Freitag, Mai 16, 2014 - 10:00

Baiersbronn - Schlemmer- und Wanderwochenende

Baiersbronn ist nicht nur für die schönen Täler und dunkeln Wälder des Schwarzwalds bekannt. Nein, vor allem auch für kulinarische Genüsse. Und auch die werden wir auf dem Wanderwochenende ausgiebig genießen. Unser Koch heißt Scheithauer und verdient meinen vollen Respekt. Wir sind im Oberdorf von Baiersbronn untergebracht. Am Samstag reisen wir an und genießen ein leckeres Mitagessen. Danch erkunden wir auf einer kleinen Wanderung die nähere Umgebung. Abends gibt es dann ein richtiges Schwarzwälder Versperbuffet mit warmen und kalten Spezialitäten. In lustiger Runde verbringen wir einen schönen gemeinamen Abend, bevor wir uns in den geräumigen Einzel- und Doppelzimmer zur Ruhe betten. Ab 8.00 am nächsten Morgen müssen wir uns schon wieder durch ein reichhaltiges Frühstücksbüffet arbeiten - tja -das Leben ist halt hart... Danach starten wir zu einer größeren aber nicht anstrengenden Wanderung. Wir folgen einem lieblichen Bachtal und gelangen auf den Höhenzug des Schwarzwalds mit seinen mächtigen über 100 jährigen Tannen und Fichten. Gerastet wir an einem der dunklem Karseen, die sich nach der letzten Eiszeit vor 12000 Jahren gebildet haben. Die spezielle Flora der Schwarzwaldbiotope erfreut unser Auge. Am Nachmittag fahren wir zurück und sind etwa um 18.00 wieder in Tübingen.

Ein absolutes Wellness und Erlebniswochenende - bitte beachten: maximal 10 Teilnehmer sind möglich!

 

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