Sonntag, 25.08.2019: 10.00 Uhr

Pfeffingen-Böllat-Wanderung

Die Wanderung beginnt in Pfeffingen an der Kirche. Durchs Dorf immer an der gerade entsprungenen Eyach entlang erreichen wir bald Margrethausen. Nach der barocken Klosteranlage geht ein Wanderweg die Anhöhe hinauf. Am Albtrauf entlang über eine tolle Wachholderheide kommen wir über einen schmalen Grat zur Schalksburg. Nach einem Blick vom Aussichtsturm gehen wir vor zu den Aussichtsfelsen, die spektakulär senkrecht nach Laufen abfallen. Zurück auf der Hochfläche sehen wir Burgfelden vor uns. Im Örtchen gibt es ein Gasthaus zur Einkehr. Nach dem Essen genießen wir die Aussicht vom nahen Böllat – einer der markanten mächtigen Felsen am Albrand. Dem Trauf folgend kommen wir in den Wald und halten uns rechts bis zum Abstieg nach Pfeffingen. Höhepunkte: Oberlauf des Flusses Eyach, Wachholderheide, Burgruine, imposante Aussichtsfelsen, üppige Wiesenflora.

Uhrzeit Treff Startort:
10.45

Streckenprofil:

Sonntag, 01.09.2019: 10.00 Uhr

Ratshausen-Rappenstein-Wanderung

Ausgangspunkt der Wanderung ist Ratshausen im Schlichemtal. Nach dem Ortsausgang geht links ein asphaltierte Radweg hinauf zum Naturschutzgebiet unterhalb des Plettenberg und weiter nach Hausen am Tann. Dort überqueren wir die Schlichem auf einem schmalen Steg. und gehen über die Weidewiesen in den Wald. Bald steigt der Weg an hinauf zum Rappenstein. Mit 945m Höhe hat man von dort einen guten Blick hinüber zum Plettenberg und zum Lochenstein. Dem Traufweg folgen wir und kommen aus dem Wald hinaus auf eine weite Hochfläche mit Naturschutzgebieten und Wachholderheiden. Dominant ist auf der Anhöhe eine große alte Linde. Wir durchqueren den Wiesengrund und biegen nach rechts hinüber über eine kleine Anhöhe nach Tanneck. Dort kehren wir im "Waldeck" ein. Nach der Rast erreichen wir über eine Wiese den bewaldeten Talrand. Durch den Hangwald geht es wieder ins Schlichemtal hinunter. Vorbei am kleinen Ratshauser See sind wir bald wieder am Parkplatz. Einkehr

Uhrzeit Treff Startort:
10.50

  • Ratshausen-Rappenstein-Wanderung
  • Ratshausen-Rappenstein-Wanderung
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Sonntag, 15.09.2019: 10.00 Uhr

Hechingen-Stein Wanderung "Römertour"

Die Wanderung beginnt auf dem Parkplatz des Römischen Gutshofmuseums. Hier wird seit den 70er Jahren ein großer römischer Gutshof mit Tempelbezirk, Bädern, Wohnhaus und Werkstätten ausgegraben und rekonstruiert. Durch den Wald folgen wir dem Fahrweg und biegen bald nach links ab in das wilde Ramsbachtal. Wieder vorn im Starzeltal angekommen queren wir alsbald die Strasse und treffen am Stauffenberger Hof auf den Zimmerbach, der vom Hohenzoller herkommt. Dem Bachtal folgen wir bis zu zwei großen Teichen beim Pferdehof Hausener Hof. Dann erreichen wir die Allee hinüber zum Schloß Lindich. Dort wird bei leckerer intalienische Küche pausiert. Über Wiesen und Felder gelangen wir wieder hinunter nach Stein. Weiter geht es durch den Ort hinauf zu den Sportplätzen und im Bogen durch den Wald wieder zum Römermuseum. Dort läßt es sich auf der Terrasse mit Blick auf den Hohenzoller gut Kaffee trinken.

Uhrzeit Treff Startort:
10.30

  • Hechingen-Stein Wanderung "Römertour"
  • Hechingen-Stein Wanderung "Römertour"
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Sonntag, 22.09.2019: 10.00 Uhr

Jusi-Vulkanwanderung

Wir steigen über den alten Vulkan Jusi aufs Hörnle. Der Wanderweg führt oben auf dem Grat entlang. Rechts sieht man hinunter ins Ermstal und links hinüber zur Burgruine Hohen Neuffen. Am Schilingskreuz wandern wir das Pfarrwegle hinunter nach Dettingen zur Einkehr. Gut gestärkt genießen wir den Paradiesweg zurück nach Kappishäusern. Der Jusi gehört zum Schwäbischen Vulkan, der über 300 Krateröffnungen aufweist. Vor 17 Mio. bis 16 Mio. Jahren kam es, hervorgerufen durch geologische Plattenverschiebungen, zu zahlreichen kleineren Vulkanausbrüchen. Es handelte sich in erster Linie um explosiven Vulkanismus. Lava wurde kaum gefördert, da sie sich hauptsächlich schon in den entstandenen Vulkanschloten verfestigte. Heute sind noch zahlreiche Überreste dieser vulkanischen Tätigkeit zu sehen. Auf der Albhochfläche sind es die (heute allerdings verlandeten) Maare, Torfmoore und Hülen, die im Gegensatz zum Kalkgestein der Umgebung für Wasser undurchlässig sind und in denen sich deshalb Kraterseen gebildet hatten. Im Albvorland ragen die in der Hauptsache aus widerständigeren Basalten bestehenden Schlote als Härtlinge aus der Umgebung heraus. Anschauliche Zeugen vulkanischer Tätigkeit sind das Randecker Maar und das Schopflocher Moor bei Ochsenwang und die Limburg bei Weilheim an der Teck. Der nördlichste Ausbruch des Schwäbischen Vulkans – der Scharnhäuser Vulkan – befindet sich unmittelbar südlich von Stuttgart. Die damalige thermische Aktivität in diesem Gebiet ist auch heute noch zum Teil erhalten und zeigt sich z. B. in den Thermalbädern von Beuren und Bad Urach. Einkehr

Uhrzeit Treff Startort:
10.45 Uhr

  • Jusi-Vulkanwanderung
  • Jusi-Vulkanwanderung
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Sonntag, 29.09.2019: 10.00 Uhr

St. Johann-Höllenlöcher-Wandertour

Eine leichte Tour fast ohne Aufstieg. Wir starten am Parkplatz beim Gestütshof St. Johann und wandern über den Fohlenhof vor zum Talrand. Von dort können wir auf den Runden Berg und hinunter ins Gütersteiner Tal blicken. Dann folgen wir dem Rand der Hochfläche. Immer wieder laden die markanten Rifffelsen zu wechselnden Aussichten hinunter ins Ermstal ein. Erst kommt Bad Urach in den Blick, dann Dettingen/Erms. Bald erwartet uns ein abenteuerlicher Durchstieg durch die Höllenlöcher, eine eindrucksvolle Karstschlucht. Weiter geht es vor zum Segelflugplatz Rossfeld. Vorne können wir vom Olgafelsen Metzingen und Reutlingen in den Blick nehmen. Vom "Blauen Fels" aus sehen wir den Staussee von Glems, aus dem sich das Pumpspeicherwerk auf der Eninger Weide speist. Weiter auf einem tollen Traufweg kommen wir zur Einkehr ins Wanderheim Eninger Weide, bewirtet vom Schwäbischen Albverein. Leckere Maultaschen und süße Verführungen wie Bienenstich und Donauwellen stärken uns für die letzten Meter über die Eninger Weide zum Parkplatz. Eine absolute Genußwanderung mit sehr vielen Aussichtsfelsen und schönen Traufwegen.

Uhrzeit Treff Startort:
10.45

  • St. Johann-Höllenlöcher-Wandertour
  • St. Johann-Höllenlöcher-Wandertour
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