Sonntag, 20.10.2019: 10.00 Uhr

Neuffen-Wandertour

Los geht´s am Sportplatz in Neuffen. Über den Streuobstwiesengürtel erreichen wir den Buchenhangwald und gehen hinauf zum Schillingskreuz und weiter zur Karlslinde. Nun sind wir auf der Albhochfläche und kommen bald zum keltischen Verteidigungswall, dem sogenannten Heidegraben. Der beschützte vor über 2000 Jahren die größte keltische Siedlung in Süddeutschland. Weiter geht es an der Abruchkante der Alb entlang bis zur Burgruine Hohen Neuffen. Dort verköstigen wir uns am Kiosk und genießen die Aussicht. Der Abstieg vom Burgberg führt uns durch die Weinberge, in denen der Neuffener Täleswein wächst. Wir überqueren den kleinen Wendenbach und erreichen wieder durch die Streuobstwiesen den Ausgangspunkt der Wanderung.

Uhrzeit Treff Startort:
10.45 Uhr

  • Neuffen-Wandertour
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Sonntag, 27.10.2019: 10.00 Uhr

Jungingen-Raichberg-Wandertour

Start unserer Wanderung ist in Jungingen an der Kirche. Hinauf auf den Himberg erreichen wir die Albhochfläche. Der Wanderweg führt immer am Albtrauf entlang mit Blick auf das Schloß Hohenzollern. Höhepunkte der Wandertour sind die Aussichten vom "Hangenden Stein" und vom "Backofenfelsen". Danach kann der Aussichtsturm beim Nägelehaus bestiegen werden. Mit viel Glück sieht man von dort die Alpen. Zurück wandern wir durch das Bärental mit seinen vielen malerischen Felsen hinunter nach Jungingen. Einkehr im Nägelehaus.

Uhrzeit Treff Startort:
Jungingen/Kirche: 10.40

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Sonntag, 03.11.2019: 10.00 Uhr

Genkingen-Lichtenstein Wanderung

Tour ohne Aufstiege: Die Tour führt durch Wälder, eiszeitliche Trockentäler und schöne Wachholderheiden zum Schloß Lichtenstein mit seinem atemberaubenden Ausblick ins Echaztal und in die Ferne. Einkehr beim Lichtenstein.

Uhrzeit Treff Startort:
10.30

  • Genkingen-Lichtenstein Wanderung
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Sonntag, 10.11.2019: 10.00 Uhr

Erkenbrechtsweiler-Kelten-Wanderung

Wir erkunden das keltische Siedlungsgebiet bei Grabenstetten. Auf dieser Hochfläche lebten vor 2000 Jahren ca. 3000 keltische Menschen. Wir sehen Grabhügel, Wall- und Toranlagen aus dieser Zeit. Eine leichte Tour ohne Aufstieg. Einkehr im Burrenhof.

Uhrzeit Treff Startort:
11.00 Uhr

  • Erkenbrechtsweiler-Kelten-Wanderung
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Sonntag, 17.11.2019: 10.00 Uhr

Bebenhausen-Königliche Jagdhütte-Wanderung

Start ist der Wanderparkplatz vor Bebenhausen. Entlang dem Goldersbach erreichen wir die Abzweigung rechts hinauf zum Postbotenweg. Unter den herrlichen Buchen geht die Wanderung weiter bis zur Rast an der Königlichen Jagdhütte. Bei klarem Wetter sieht man die Wurmlinger Kapelle und den Rammert. Bald sind wir wieder ins Goldersbachtal abgestiegen und kommen an den alten Fischweihern des ehemaligen Klosters wieder in Bebenhausen an. Dort kann in der Sonne noch ein spätes Mittagessen eingenommen werden. Zur Geschichte des Klosters Bebenhausen (Quelle: Wikipedia) Das Kloster Bebenhausen wurde um 1183 von Pfalzgraf Rudolf von Tübingen am Ort vermutlich einer älteren Burg als Familiengrablege gegründet und mit Prämonstratenser-Chorherren besiedelt. Die Prämonstratenser verließen jedoch den Ort bald wieder. Um 1189/90 wurden Zisterzienser aus dem Kloster Schönau herangezogen, um die Klostergründung fortzuführen. Sie richteten sich in den von den Prämonstratensern begonnenen Gebäuden ein und bauten das Kloster zügig aus. Die strengen Regeln der Ordens wurden allerdings übertreten, da der Ort nicht in der nötigen Abgeschiedenheit lag und Pfalzgraf Rudolf weiterhin in seiner Gründung bestattet werden wollte. Hier hatten aber die Mönche aus Schönau, das Grablege der Heidelberger Pfalzgrafen war, schon einschlägige Erfahrungen. Am Ende des 13. Jahrhunderts umfasste der Konvent bereits über 60 Mönche, dazu 130 Konversen. Seine Wirtschaftskraft stieg durch zahlreiche Zuwendungen, so dass es 1301 Stadt und Burg Tübingen kaufen und für kurze Zeit innehaben konnte. Im Lauf des 14. Jahrhunderts kam die Vogtei über das Kloster an das Reich, mit dem Verkauf der Herrschaft Tübingen durch den Tübinger Pfalzgrafen 1342 gingen jedoch landesherrliche Rechte über das Kloster von Tübingen an Württemberg über, das diese Rechte Zug um Zug erweiterte und die alte Reichsfreiheit schließlich beseitigte. Seit 1498 hatte der Abt einen Sitz im württembergischen Landtag. Nach der Einführung der Reformation 1535 durch Herzog Ulrich von Württemberg wurde der Konvent vertrieben, konnte jedoch nach dem Augsburger Religionsfrieden nochmals für kurze Zeit zurückkehren. 1556 richtete Herzog Christoph von Württemberg im Kloster eine evangelische Klosterschule unter Leitung eines evangelischen Abts ein. Der katholische Konvent verließ 1560 endgültig das Kloster. Die Schule zog 1753 nach Tübingen um. Das Kloster blieb aber als selbständiger Wirtschaftsbereich bis 1807 bestehen, als Schule und Klosterverwaltung aufgelöst wurden. Die Wirtschaftsgebäude nahmen das Oberforstamt Tübingen auf, die Konventsgebäude dienten als königliches Jagdschloss. Hier wohnten nach seiner Abdankung als König Herzog Wilhelm von Württemberg und seine Frau. 1946–1952 tagte im Kloster der Landtag des Bundeslandes Württemberg-Hohenzollern.

Uhrzeit Treff Startort:
10.25

  • Bebenhausen-Königliche Jagdhütte-Wanderung
  • Bebenhausen-Königliche Jagdhütte-Wanderung
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