Sonntag, 30.09.2018: 10.00 Uhr

Boll-Raichberg-Zeller Horn-Wanderung

Von Boll erkunden wir über die Wallfahrtskapelle Maria Zell das Natursschutzgebiet Zeller Horn. Über den Hangenden Stein gehen wir hinüber zum Nägelehaus zum Mittagessen. Dann besteigen wir den Aussichtsturm und wandern anschließend vor zum Backofenfelsen und hinüber zum Zelller Horn. Von dort haben wir den schönsten Blick auf das Schloß Hohenzollern. Am Hang wachsen sogar Silberdisteln! Bald darauf sind wir wieder unten im Tal und erreichen unseren Parkplatz an der Kirche. Einkehr.

Uhrzeit Treff Startort:
10.35

Streckenprofil:

Sonntag, 07.10.2018: 10.00 Uhr

Thanheim – Irrenberg Wandertour

Wir starten hinter Thanheim und steigen auf den  Heiligenkopf. Über den Stich gehts weiter zum Naturschutzgebiet Irrenberg. Über das schmale Kalkriff Hundsrücken mit schönen Ausblicken erreichen wir durch den Bisinger Wald wieder Thanheim. Vesper

Uhrzeit Treff Startort:
10.40 Uhr

Streckenprofil:

Sonntag, 14.10.2018: 10.00 Uhr

Owen–Teck-Wanderung

Vom Wanderparkplatz laufen wir hinauf auf den Teckberg. Nach Besichtigung der Burgruine Teck kommen wir zum Gelben Fels, unter dem die Veronikahöhle liegt. Wir folgen dem Zeugenberg an sein südliches Ende bis zum Sattelbogen. Von dort geht der Wanderweg wieder hinauf zur Burgruine Rauber und dem kleinen Weiler Diepoldsburg. Bald erreichen wir Ochsenwang zur Einkehr. Vorn am Albtrauf können wir vom Breitenstein hinunter nach Kirchheim und die schöne Steuobstwiesenlandschaft und hinüber zur Teck blicken. Dann steigen wir ab ins Tal und erreichen über Bissingen wieder unseren Ausgangspunkt, den Fuß des Teckbergs. Einkehr
Höhepunkte dieser Wanderung: Burgruine Teck, Burgruine Rauber, Ausblick vom Breitenstein, leckere Küche des Biosphärengasthof Krone.

Uhrzeit Treff Startort:
11.00

Streckenprofil:

Sonntag, 21.10.2018: 10.00 Uhr

Gammertingen Fehla+Laucherttal-Wanderung

Vom Start in Gammertingen gehen wir den linken Laucherttalrand hinauf. Am Teufelstorfelsen genießen wir den Ausblick in das Laucherttal. Nach einer Stunde kommen wir auf zum markanten Riffelsen, an dessen Ende Schloß Hettingen liegt. Bei gutem Ausblick wird hier gevespert. Dann steigen wir in Laucherttal hinab und erreichen bald das Felhlatal. Ab hier ist es autofrei. Wunderschön mäandert sich das von Burladingen herkommende Flüsschen. Nach einigen Kilometern geht es rechts hinauf zur Burgruine Baldenstein. Durchgeführte Auswertung der Grabungsfunde und Funde von 1963- 1965 ergab, dass es sich um eine im 11.Jahrhundert erbaute und im 12.Jahrhundert ohne kriegerische Einwirkung aufgegebene Burg handelt. Sie weißt die typische bauliche Gestalt einer frühen hochmittelalterlichen Burg auf. Dort machen wir ein Grillfeuer und vespern zum zweiten Mal. Durch Wald und Wiesen wandern wir nur noch eine Dreiviertelstunde wieder zurück zur Kläranlage. Dann lockt die Eisdiele in Gammertingen, wo man direkt an der Lauchert sitzen und die schöne Wanderung Revue passieren lassen kann.

Uhrzeit Treff Startort:
10.50

Streckenprofil:

Sonntag, 28.10.2018: 10.00 Uhr

Jusi-Vulkanwanderung

Wir steigen über den alten Vulkan Jusi aufs Hörnle. Der Wanderweg führt oben auf dem Grat entlang. Rechts sieht man hinunter ins Ermstal und links hinüber zur Burgruine Hohen Neuffen. Am Schilingskreuz wandern wir das Pfarrwegle hinunter nach Dettingen zur Einkehr. Gut gestärkt genießen wir den Paradiesweg zurück nach Kappishäusern. Der Jusi gehört zum Schwäbischen Vulkan, der über 300 Krateröffnungen aufweist. Vor 17 Mio. bis 16 Mio. Jahren kam es, hervorgerufen durch geologische Plattenverschiebungen, zu zahlreichen kleineren Vulkanausbrüchen. Es handelte sich in erster Linie um explosiven Vulkanismus. Lava wurde kaum gefördert, da sie sich hauptsächlich schon in den entstandenen Vulkanschloten verfestigte. Heute sind noch zahlreiche Überreste dieser vulkanischen Tätigkeit zu sehen. Auf der Albhochfläche sind es die (heute allerdings verlandeten) Maare, Torfmoore und Hülen, die im Gegensatz zum Kalkgestein der Umgebung für Wasser undurchlässig sind und in denen sich deshalb Kraterseen gebildet hatten. Im Albvorland ragen die in der Hauptsache aus widerständigeren Basalten bestehenden Schlote als Härtlinge aus der Umgebung heraus. Anschauliche Zeugen vulkanischer Tätigkeit sind das Randecker Maar und das Schopflocher Moor bei Ochsenwang und die Limburg bei Weilheim an der Teck. Der nördlichste Ausbruch des Schwäbischen Vulkans – der Scharnhäuser Vulkan – befindet sich unmittelbar südlich von Stuttgart. Die damalige thermische Aktivität in diesem Gebiet ist auch heute noch zum Teil erhalten und zeigt sich z. B. in den Thermalbädern von Beuren und Bad Urach. Einkehr

Uhrzeit Treff Startort:
10.45 Uhr

Streckenprofil:

Seiten