ANMELDUNG IST ERFORDERLICH Liebe Wanderfreundinnen, bitte meldet Euch zum Wandern an: SMS an 01577-8062329 Bis spätestens Samstag 18.00 Uhr. Vielen Dank!

Sonntag, 19.05.2024: 10.00 Uhr

Gruol - Klöster-Wandertour

Kultur + Genuss-Wandern! Im ehemaligen katholischen Vorderösterreich starten wir in Gruol und wandern durch einen märchenhaften Wald nach Heiligenzimmern. Am Talrand erwartet uns das ehemalige Kloster Bernstein. Im idyllischen Klostergarten machen wir am Springbrunnen eine kurze Rast. Über den Höhenzug kommen wir zu einem Aussichtspunkt mit Alb-Panorama-Blick. Darunter liegt Kloster Kirchberg.
Ursprünglich befand sich auf dem Kirchberg eine Burg; die Herren von Kirchberg wurden erstmals im Jahr 1095 erwähnt. Das Kloster wurde 1237 von Graf Burkhard III. von Hohenberg auf Betreiben adeliger Damen des Hauses Hohenberg errichtet. 1245 bestätigte Papst Innozenz IV. die Gründung des Klosters. Bereits nach zehn Jahren war die Anzahl der Nonnen von anfänglich 10 auf 60 gestiegen. Im 14. Jahrhundert, etwa 100 Jahre später, wurden von der Nonne Elisabeth von Kirchberg. Berichte über das religiöse Leben und die Gnadenerlebnisse verstorbener Klosterangehöriger aufgezeichnet, die überregionale Bekanntheit erlangten. Sie sind in einem in mehreren Fassungen redigierten Schwesternbuch des Klosters und in der Vita einer Schwester Irmegard überliefert. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft Hohenberg an Habsburg verkauft, Kirchberg wurde so bis 1805 eine vorderösterreichische Enklave. In der Säkularisation kam das vorderösterreichische Kloster 1805 an Württemberg und wurde am 11. Oktober 1806 aufgehoben. Die Nonnen durften vorerst weiter im Kloster wohnen bleiben, die letzte Nonne verließ 1865 das Kloster. Nach der Besichtigung gibts Kaffee, Kuchen und einfache Speisen in der Klosterschenke.
Der Rückweg führt uns durchs schöne Stunzachtal zurück nach Gruol. In Haigerloch können wir noch dei St. Anna-Kirche, die schönste Barockkirche von Hohenzollern mit prächtigen Malereien und Stuckdekors, besichtigen:
1753-1757 durch Fürst Joseph Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen errichtet. Bekannte Barock-Rokoko-Kirche erstellt vom Haigerlocher Baumeister Christian Großbayer unter Mitwirkung des jungen Bildhauers Johann Georg Weckenmann, den der Fürst nach Haigerloch geholt hatte, sowie dem Hofmaler Meinrad von Au aus Sigmaringen. Vor der Errichtung der jetzigen Wallfahrtskirche befand sich an dieser Stelle eine bereits urkundlich 1408 erwähnte Kapelle, deren Gnadenbild der heute in der Kirche befindliche Mutter Anna Selbdritt-Gruppe nachempfunden ist.

Uhrzeit Treff Startort:
10.50 Uhr

Streckenprofil:

Sonntag, 26.05.2024: 10.00 Uhr

Plettenberg-Wanderung

Vom Wanderparkplatz fast oben am Plettenberg, einer der zehn Tausender der Schwäbischen Alb, gehtr die Wandertour los. Vom Randweg gibt es großartige Aussichten ins Vorland und hinüber zum Schwarzwald. Nach kurzem Abstieg können wir auf der anderen Seite wieder hinauf zum Schafsberg. Vorbei an bizarr-geformten Kiefern gehen wir hinunter nach Hausen am Tann und über einen tollen Steig wieder hinauf zur Hochfläche des Plettenbergs. Wir genießen einen der schönsten Traufgänge der Balinger Berge. Bald sind wir vorne am Wanderheim und beschließen den schönen Wandertag mit einem kalten Getränk. Von dort sind es nur noch ein paar Minuten bergab zum Parkplatz. Vesper

Uhrzeit Treff Startort:
10.50 Uhr

Streckenprofil:

Sonntag, 02.06.2024: 10.00 Uhr

Owen–Teck-Wanderung

Vom Wanderparkplatz laufen wir hinauf auf den Teckberg. Nach Besichtigung der Burgruine Teck kommen wir zum Gelben Fels, unter dem die Veronikahöhle liegt. Wir folgen dem Zeugenberg an sein südliches Ende bis zum Sattelbogen. Von dort geht der Wanderweg wieder hinauf zur Burgruine Rauber und dem kleinen Weiler Diepoldsburg. Bald erreichen wir Ochsenwang zur Einkehr. Vorn am Albtrauf können wir vom Breitenstein hinunter nach Kirchheim und die schöne Steuobstwiesenlandschaft und hinüber zur Teck blicken. Dann steigen wir ab ins Tal und erreichen über Bissingen wieder unseren Ausgangspunkt, den Fuß des Teckbergs. Einkehr
Höhepunkte dieser Wanderung: Burgruine Teck, Burgruine Rauber, Ausblick vom Breitenstein, leckere Küche des Biosphärengasthof Krone.

Uhrzeit Treff Startort:
11.00

Streckenprofil:

Sonntag, 09.06.2024: 10.00 Uhr

Bisingen Irrenberg

In den Balinger Bergen wandern wir von Bisingen über den Hundsrücken , einen markanten, schmalen Rifffelsen hinauf auf den Irrenberg. Dabei kommen wir durch alle Juraschichtungen hindurch und genießen den Ausblick ins Gäu. Der Irrenberg ist ein Naturschutzgebiet mit einer überbordenden Flora und unzähligen Orchideen (bei Blütezeit). Oberhalb von Streichen geht die Wanderung weiter zur Burgruine Ror. Die Höhenburg wurde um das Jahr 1100 von den Herren von Bisingen erbaut. Unser Wanderweg führt nun wieder den Berg hinab nach Bisingen. Vesper

Uhrzeit Treff Startort:
10.35 Uhr

Streckenprofil: