Archiv Wandertouren

Hier findet Ihr die schon gemachten Wandertouren der letzten Wochen und Monate.

Sonntag, September 19, 2021 - 10:00

Beuren-Neuffen-Wandertour

Los gehts am Parkplatz des Thermalbads in Beuren. Durch den Ort erreichen wir den Fuß des Beurener Fels. Beim Aufstieg sehen wir die historischen Gebäude des Freiluftmuseums und das beschauliche Dorf. Oben auf em herovorspinvgenden Kalkrifffelsen angekpommen werden wir mit einem Super Blick ins Tal und hinüber zum Hohen Neuffen belohnt. Immer am Albtraufentlang wandern wir über den Wilhelmsfelsen zur Burgruine Hohen Neuffen. Dort erwartet uns der Kiosk oder das Restaurant zur einkehr. Bei einem kühlen Getränk genießem wir den Blick hinunter zu den Neuffener Weinbergen und hinüber zum Hörnle und dem Jusi.

Info 
Die Burg wurde zwischen 1100 und 1120 von Mangold von Sulmetingen, der sich später von Neuffen nannte, erbaut. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde sie im Jahre 1198, damals im Besitz der Edelfreien von Neuffen, zu denen der Minnesänger Gottfried von Neifen gehörte. Ihre Verteidigungsfähigkeit bewies die Burg in den internen Auseinandersetzungen des Heiligen Römischen Reiches, in denen sie 1312 nicht eingenommen werden konnte. Der Ausbau des Hohenneuffens zur Landesfestung begann bereits im 15. Jahrhundert. Die entscheidenden Baumaßnahmen zur befestigten Anlage wurden aber erst um die Mitte des 16. Jahrhunderts durch Herzog Ulrich unternommen. Es entstanden die Vorwerke, Rundtürme, Bastionen, eineKommandantur, Kasematten, Stallungen, das Zeughaus, und zwei Zisternen. Die damit geschaffene Fortifikation bestand danach ohne wesentliche Änderungen prinzipiell zwei Jahrhunderte weiter. 1519 musste sie sich dennoch dem Schwäbischen Bund ergeben. In den Deutschen Bauernkriegen ab 1524 war sie wiederum nicht einzunehmen. 

Länge der Wandertour:
12,

Uhrzeit Treff Startort:
10.45 Uhr

Donnerstag, September 16, 2021 - 08:00

Donautal-Wanderwochenende

Zwei Tage zusammen die wunderbare Naturschönheiten entdecken - noch diesen Herbst.
Wir übernachten in Irndorf im Wanderheim Rauher Stein. Mehr erfahren

Uhrzeit Treff Startort:
9.15

Sonntag, August 29, 2021 - 10:00

Pfeffingen-Böllat-Wanderung

Die Wanderung beginnt in Pfeffingen an der Kirche. Durchs Dorf immer an der gerade entsprungenen Eyach entlang erreichen wir bald Margrethausen. Nach der barocken Klosteranlage geht ein Wanderweg die Anhöhe hinauf. Am Albtrauf entlang über eine tolle Wachholderheide kommen wir über einen schmalen Grat zur Schalksburg. Nach einem Blick vom Aussichtsturm gehen wir vor zu den Aussichtsfelsen, die spektakulär senkrecht nach Laufen abfallen. Zurück auf der Hochfläche sehen wir Burgfelden vor uns. Im Örtchen gibt es ein Gasthaus zur Einkehr. Nach dem Essen genießen wir die Aussicht vom nahen Böllat – einer der markanten mächtigen Felsen am Albrand. Dem Trauf folgend kommen wir in den Wald und halten uns rechts bis zum Abstieg nach Pfeffingen. Höhepunkte: Oberlauf des Flusses Eyach, Wachholderheide, Burgruine, imposante Aussichtsfelsen, üppige Wiesenflora.

Länge der Wandertour:
14km

Uhrzeit Treff Startort:
10.45

Sonntag, August 22, 2021 - 10:00

Reußenstein-Filsursprung-Wanderung

Die bekannte Ruine Reußenstein überragt das Lenninger Tal. Bald danach geht der Weg steil hinab ins Filstal. Wir rasten am Filsursprung, einer gefassten Quelle, aus der das kleine Flüsschen hervorquillt. Nach dem schönen Filstal führt die Wanderung hinauf auf die Hochfläche. Im Buchenhangwald erwartet uns die Schertelshöhle mit Kiosk, Kaffee und Kuchen. Die kleine Tropfsteinhöhle lohnt eine Besichtigung und es kann im Wanderheim ein Imbiss genossen werden. Weiter geht es durch den Wald auf die weiten Albwiesen hinaus, über die wir wieder zum Startpunkt Bahnhöfle gelangen. Vesper

Länge der Wandertour:
14,7

Uhrzeit Treff Startort:
11.00

Sonntag, August 15, 2021 - 10:00

Gruol - Klöster-Wandertour

Kultur + Genuss-Wandern! Im ehemaligen katholischen Vorderösterreich starten wir in Gruol und wandern durch einen märchenhaften Wald nach Heiligenzimmern. Am Talrand erwartet uns das ehemalige Kloster Bernstein. Im idyllischen Klostergarten machen wir am Springbrunnen eine kurze Rast. Über den Höhenzug kommen wir zu einem Aussichtspunkt mit Alb-Panorama-Blick. Darunter liegt Kloster Kirchberg.
Ursprünglich befand sich auf dem Kirchberg eine Burg; die Herren von Kirchberg wurden erstmals im Jahr 1095 erwähnt. Das Kloster wurde 1237 von Graf Burkhard III. von Hohenberg auf Betreiben adeliger Damen des Hauses Hohenberg errichtet. 1245 bestätigte Papst Innozenz IV. die Gründung des Klosters. Bereits nach zehn Jahren war die Anzahl der Nonnen von anfänglich 10 auf 60 gestiegen. Im 14. Jahrhundert, etwa 100 Jahre später, wurden von der Nonne Elisabeth von Kirchberg. Berichte über das religiöse Leben und die Gnadenerlebnisse verstorbener Klosterangehöriger aufgezeichnet, die überregionale Bekanntheit erlangten. Sie sind in einem in mehreren Fassungen redigierten Schwesternbuch des Klosters und in der Vita einer Schwester Irmegard überliefert. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft Hohenberg an Habsburg verkauft, Kirchberg wurde so bis 1805 eine vorderösterreichische Enklave. In der Säkularisation kam das vorderösterreichische Kloster 1805 an Württemberg und wurde am 11. Oktober 1806 aufgehoben. Die Nonnen durften vorerst weiter im Kloster wohnen bleiben, die letzte Nonne verließ 1865 das Kloster. Nach der Besichtigung gibts Kaffee, Kuchen und einfache Speisen in der Klosterschenke.
Der Rückweg führt uns durchs schöne Stunzachtal zurück nach Gruol. In Haigerloch können wir noch dei St. Anna-Kirche, die schönste Barockkirche von Hohenzollern mit prächtigen Malereien und Stuckdekors, besichtigen:
1753-1757 durch Fürst Joseph Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen errichtet. Bekannte Barock-Rokoko-Kirche erstellt vom Haigerlocher Baumeister Christian Großbayer unter Mitwirkung des jungen Bildhauers Johann Georg Weckenmann, den der Fürst nach Haigerloch geholt hatte, sowie dem Hofmaler Meinrad von Au aus Sigmaringen. Vor der Errichtung der jetzigen Wallfahrtskirche befand sich an dieser Stelle eine bereits urkundlich 1408 erwähnte Kapelle, deren Gnadenbild der heute in der Kirche befindliche Mutter Anna Selbdritt-Gruppe nachempfunden ist.

Länge der Wandertour:
14km

Uhrzeit Treff Startort:
10.50 Uhr

Sonntag, August 8, 2021 - 10:00

Lauter-Donautal-Wanderung

Auf dieser Tour erleben wir gleich zwei der vielleicht schönsten Flußtäler in Deutschland. Von Unterwilzingen wandern wir über die Anhöhe mit Blick auf den Bussen und Oberschwaben durch das Schelmental hinunter zur Braunsel, die in die Donau mündet. Auf der Brücke machen wir eine Rast und genießen die wunderschöne Flußlandschaft. Bei gutem Wetter kann in der Donau gebadet werden. Weiter wandern wir durch die traumhafte Natur der Auenlandschaft nach Rechtenstein, einen kleine Weiler mit einer mittelalterlichen Burg, einer kleinen Höhle und einem historischen Wasserkraftwerk. Am Donauufer entlang kommt bald das barocke ehemalige Kloster Obermarchtal in Sicht. Nach einer Besichtigung steigen wir wieder in die Talaue hinab und erreichen nach kurzer Zeit die Stelle, an der die Lauter in die Donau mündet. Dem idyllischen Lautertal folgen wir über Lauterach bis zur Lauffenmühle. Nach einer Einkehr genießen wir das sich lieblich mäandernde Flußtal bis zum Ausgangspunkt. Leichte Tälerwandertour in mit dem Besten an Landschaft, was der deutsche Südwesten zu bieten hat. Vesper mitnehmen, späte Einkehr in der Lauffenmühle.

Länge der Wandertour:
16 km

Uhrzeit Treff Startort:
11.15 Uhr

  • Lauter-Donautal-Wanderung
  • Lauter-Donautal-Wanderung

Sonntag, August 1, 2021 - 10:00

Horb-Altheim Wanderung

Wir starten in Horb und erkunden die malerische Albstadt und die gotische Kirche hinauf zur Klosteranlage. Dann gehen wir am Neckartalrand durch schöne Wälder und Wiesen nach Rexingen. Über die Hochfläche wandern wir hinüber zum Altheimer Bahnhof. Unser Wanderfreund Peter wohnt dort in einem historischen Bahnhof. Unsere Wandergruppe ist eingeladen, bei Peter im Garten zu grillen. Es gibt Grillgut, Salate, Getränke, Kaffee und Kuchen. Zurück nach Horb wandern wir durch reife Kornfelder und Obstbaumwiesen Die Lucienkapelle beim historischen Wachturm, dem Schütteturm, bietet einen weiten Blick über das obere Neckartal. Dann steigen wir den Kreuzweg hinab in die Altstadt, schlecken noch ein Eis und gondeln durchs Neckartal wieder nach Tübingen. Ein echtes Erlebnis - nicht verpassen!!!

Länge der Wandertour:
12

Uhrzeit Treff Startort:
10.50

Sonntag, Juli 25, 2021 - 10:00

Weilstetten-Gräbelesberg-Wandertour

Der Wandertreff ist der Parkplatz an der B 463 nach Weilstetten in Richtung Albstadt im Eyachtal. Wir steigen hinauf zum Hörnle und genießen den weiten Ausblick. Dann folgen wir dem Albtrauf durch das Naturschutzgebiet Hülenbuch. Nach etwa einer Stunde Gehzeit kommen wir zum Gräbelesberg. Dieser markante Berg thront über Lauffen im Eyachtal und bietet uns an seiner steilen Abruchkante nochmals tolle Ausblicke ins Tal und hinüber zum Schalkstein. Dort vespern wir. Danach gehts steil hinab nach Lauffen. Von dort wandern wir noch eine halbe Stunde neben der Eyach zurück zum Ausgangspunkt. Vesper.

Länge der Wandertour:
13

Uhrzeit Treff Startort:
10.40

  • Weilstetten-Gräbelesberg-Wandertour
  • Weilstetten-Gräbelesberg-Wandertour

Sonntag, Juli 18, 2021 - 10:00

Zimmern-Heiligenkopf-Wanderung

Eine schöne neue Tour mit ultimativen Zollerblicken. Start ist wieder in Zimmer an der Kirche. Dann gehts über Maria Zell hinauf zum Zeller Horn. Dann wunderbar weiter am Trauf entlang über den Zollersteighof hinüber zum Blasenberg. Dort genießen wir den schönen Ausblick aufs Albvorland. Dann wandern wir weiter zum  zum Heiligenkopf. Steil gehts wieder hinab zum Fahrweg. Dann wandern wir durch den schönen Wald und die saftigen Wiesen zurück nach Zimmern. Eine echte Genußtour! Vesper.

Länge der Wandertour:
13

Uhrzeit Treff Startort:
10.35

  • Wanderkarte Albwandern

Sonntag, Juli 11, 2021 - 10:00

Glaswaldsee-Schwarzwald-Wandertour

Zur Abwechslung wandern wir im Kniebisgebiet im Schwarzwald. In der Nähe von Bad Rippoldsau geht es los. Vom Talgrund aus erreichen wir den mit mächtigen Tannen bestandenen Bergrücken, die Holzwälder Höhe. Nach etwa 1,5h kommen wir zum idyllisch gelegenen Glaswaldsee. Die Seen im Schwarzwald sind in der letzten Eiszeit entstanden. Die Enden der Gletscherzungen haben sich immer wieder vor und zurückbewegt, als sich wärmere und kältere Phasen abgewechselt haben. So wurden Vertiefungen geschaffen und gleichzeitig ein Wall aus Schutt und Geröll aufgebaut. Die Vertiefung hat sich dann mit Schmelzwasser und Niederschlägen gefüllt. Heutzutage verlanden die Schwarzwaldseen langsam zu Hochmooren und beherbergen eine besondere Flora und Fauna. Wir hingegen vespern und grillen am Seeufer und Mutige können auch ein erfrischendes Bad nehmen. Nach der Rast genießen wir noch eine gute Stunde den Rückweg durch den duftenden und schattigen Wald. Die Wanderung wurde auf Wunsch von Mitwanderern mal ins Programm genommen. Die Anfahrt ist mit 1h 20min etwas länger, dafür lernen wir die besondere Schönheit der Schwarzwaldlandschaft kennen. Achtung Selbstfahrer: Da sich die lange Anfahrt nur bei gutem Wetter lohnt, ist diese Tour unter Vorbehalt. Wenn schlechtes Wetter vorhergesagt wird, gibt es eine Alternative. Am besten mich anrufen. 01577-8062329, Vesper

Länge der Wandertour:
13

Uhrzeit Treff Startort:
11.40Uhr

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