Archiv Wandertouren

Hier findet Ihr die schon gemachten Wandertouren der letzten Wochen und Monate.

Sonntag, August 26, 2018 - 10:00

Weilstetten-Gräbelesberg-Wandertour

Der Wandertreff ist der Parkplatz an der B 463 nach Weilstetten in Richtung Albstadt im Eyachtal. Wir steigen hinauf zum Hörnle und genießen den weiten Ausblick. Dann folgen wir dem Albtrauf durch das Naturschutzgebiet Hülenbuch. Nach etwa einer Stunde Gehzeit kommen wir zum Gräbelesberg. Dieser markante Berg thront über Lauffen im Eyachtal und bietet uns an seiner steilen Abruchkante nochmals tolle Ausblicke ins Tal und hinüber zum Schalkstein. Dort vespern wir. Danach gehts steil hinab nach Lauffen. Von dort wandern wir noch eine halbe Stunde neben der Eyach zurück zum Ausgangspunkt. Vesper.

Länge der Wandertour:
13

Uhrzeit Treff Startort:
10.40

Sonntag, August 19, 2018 - 10:00

Bietenhausen-Starzeltal-Wanderung

Von Bietenhausen folgen wir der Starzel bis zu Ihrer Mündung in den Neckar. Der Wanderweg geht direkt am murmelnden kleine Flüsschen entlang durch das liebliche Tal. An der Burgmühle aus dem 16. Jhdt. weitet sich das Tal kurz und bald erreichen wir die kleine Ortschaft Bierlingen. Von dort wandern wir vorbei am alten Friedhof durch den Wald hinauf auf die Höhe mit Blick auf das Albpanorama. Durch die Feriensiedlung aus den 70ern erreichen wir Wachendorf mit seinem imposanten Schloß. Das Schloß ist bis heute im Privatbesitz der Familie von Ow. Über die Felder und vorbei an einer Fischzuchtanlage geht’s einen engen Hohlweg wieder hinunter nach Bietenhausen. Vesper

Länge der Wandertour:
12,7km

Uhrzeit Treff Startort:
10.35 Uhr

Sonntag, August 12, 2018 - 10:00

Erkenbrechtsweiler-Kelten-Wanderung

Wir erkunden das keltische Siedlungsgebiet bei Grabenstetten. Auf dieser Hochfläche lebten vor 2000 Jahren ca. 3000 keltische Menschen. Wir sehen Grabhügel, Wall- und Toranlagen aus dieser Zeit. Eine leichte Tour ohne Aufstieg. Einkehr im Burrenhof.

Länge der Wandertour:
16km

Uhrzeit Treff Startort:
11.00 Uhr

Sonntag, August 5, 2018 - 10:00

St. Johann-Höllenlöcher-Wandertour

Eine leichte Tour fast ohne Aufstieg. Wir starten am Parkplatz beim Gestütshof St. Johann und wandern über den Fohlenhof vor zum Talrand. Von dort können wir auf den Runden Berg und hinunter ins Gütersteiner Tal blicken. Dann folgen wir dem Rand der Hochfläche. Immer wieder laden die markanten Rifffelsen zu wechselnden Aussichten hinunter ins Ermstal ein. Erst kommt Bad Urach in den Blick, dann Dettingen/Erms. Bald erwartet uns ein abenteuerlicher Durchstieg durch die Höllenlöcher, eine eindrucksvolle Karstschlucht. Weiter geht es vor zum Segelflugplatz Rossfeld. Vorne können wir vom Olgafelsen Metzingen und Reutlingen in den Blick nehmen. Vom "Blauen Fels" aus sehen wir den Staussee von Glems, aus dem sich das Pumpspeicherwerk auf der Eninger Weide speist. Weiter auf einem tollen Traufweg kommen wir zur Einkehr ins Wanderheim Eninger Weide, bewirtet vom Schwäbischen Albverein. Leckere Maultaschen und süße Verführungen wie Bienenstich und Donauwellen stärken uns für die letzten Meter über die Eninger Weide zum Parkplatz. Eine absolute Genußwanderung mit sehr vielen Aussichtsfelsen und schönen Traufwegen.

Länge der Wandertour:
11 km

Uhrzeit Treff Startort:
10.45

Samstag, August 4, 2018 - 15:00

Albwandern-Sommerfest

Auch dieses Jahr gibt es wieder im Ehrenbachtal ein Sommerfest für die wackeren Albwanderer. Ab 15.00 treffen wir uns in dem beschaulichen Bachtal mit dem schönen Seerosenteich. Grillgut und Getränke bitte selbst mitbringen. Wie komme ich hin? An der B27 Ausfahrt Steinlachwasen, die erste nach Tübingen in Richtung Hechingen abfahren und unter der B 27-Brücke parken. Dann dem Fußweg in Richtung Immenhausen folgen. Nach einer Viertelstunde ist die Grillstelle erreicht. Mittags fängt es mit Kaffee und Kuchen an, dann grillen wir gegen abend. Alle Freundinnen und Freunde von Albwandern sind herzlich eingeladen. Hey Anke, auch Gotthard möchte kommen!

Länge der Wandertour:
1km

Uhrzeit Treff Startort:
15.00 Uhr

Sonntag, Juli 29, 2018 - 10:00

Horb-Altheim Wanderung mit Eisenbahnfest

Wir starten in Horb und erkunden die malerische Albstadt und die gotische Kirche hinauf zur Klosteranlage. Dann gehen wir am Neckartalrand durch schöne Wälder und Wiesen nach Rexingen. Über die Hochfläche mit reifen Kornfeldern wandern wir hinüber zum Altheimer Bahnhof.  Unser Wanderfreund Peter wohnt dort in einem historischen Bahnhof. Er hat auf seinem großen Gelände mitten in seinem liebevoll angelegten Garten viele hundert Meter Schmalspurgeleise verlegt und kann darauf mit seinen 2 Dieselloks und einer kleinen Industriedampflok Zügle fahren! Jedes Jahr lädt er Eisenbahnfreunde aus ganz Deutschland ein, um ein richtiges "Dampffest" zu feiern. Auch unsere Wandergruppe ist dieses Jahr wieder eingeladen. (Essen  + Trinken gibts bei Peter).Nachdem wir über die mehr als 100 Jahre alte Dampfwalze und die ständig vorbeiziehenden kleinen Loks und Zügle gestaunt haben und aufs köstlichste versorgt worden sind, wandern wir durch reife Kornfelder und Obstbaumwiesen wieder zurück nach Horb. Die Lucienkapelle beim historischen Wachtrum, dem Schütteturm, bietet einen weiten Blick über das obere Neckartal. Dann steigen wir den Kreuzweg hinab in die Altstadt, schlecken noch ein Eis und gondeln durchs Neckartal wieder nach Tübingen.

Ein echtes Erlebnis - nicht verpassen!!!

Länge der Wandertour:
12

Uhrzeit Treff Startort:
10.55

Sonntag, Juli 22, 2018 - 10:00

Hechingen Stein Römertour

Die Wanderung beginnt auf dem Parkplatz des Römischen Gutshofmuseums. Hier wird seit den 70er Jahren ein großer römischer Gutshof mit Tempelbezirk, Bädern, Wohnhaus und Werkstätten ausgegraben und rekonstruiert. Durch den Wald folgen wir dem Fahrweg und biegen bald nach links ab in das wilde Ramsbachtal. Wieder vorn im Starzeltal angekommen queren wir alsbald die Strasse und treffen am Stauffenberger Hof auf den Zimmerbach, der vom Hohenzoller herkommt. Dem Bachtal folgen wir bis zu zwei großen Teichen beim Pferdehof Hausener Hof. Dann erreichen wir die Allee hinüber zum Schloß Lindich. Dort wird bei leckerer intalienische Küche pausiert. Über Wiesen und Felder gelangen wir wieder hinunter nach Stein. Weiter geht es durch den Ort hinauf zu den Sportplätzen und im Bogen durch den Wald wieder zum Römermuseum. Dort läßt es sich auf der Terrasse mit Blick auf den Hohenzoller gut Kaffee trinken.

Länge der Wandertour:
14

Uhrzeit Treff Startort:
10.30

Sonntag, Juli 15, 2018 - 10:00

Ratshausen-Rappenstein-Wanderung

Ausgangspunkt der Wanderung ist Ratshausen im Schlichemtal. Nach dem Ortsausgang geht links ein asphaltierte Radweg hinauf zum Naturschutzgebiet unterhalb des Plettenberg und weiter nach Hausen am Tann. Dort überqueren wir die Schlichem auf einem schmalen Steg. und gehen über die Weidewiesen in den Wald. Bald steigt der Weg an hinauf zum Rappenstein. Mit 945m Höhe hat man von dort einen guten Blick hinüber zum Plettenberg und zum Lochenstein. Dem Traufweg folgen wir und kommen aus dem Wald hinaus auf eine weite Hochfläche mit Naturschutzgebieten und Wachholderheiden. Dominant ist auf der Anhöhe eine große alte Linde. Wir durchqueren den Wiesengrund und biegen nach rechts hinüber über eine kleine Anhöhe nach Tanneck. Dort kehren wir im "Waldeck" ein. Nach der Rast erreichen wir über eine Wiese den bewaldeten Talrand. Durch den Hangwald geht es wieder ins Schlichemtal hinunter. Vorbei am kleinen Ratshauser See sind wir bald wieder am Parkplatz. Einkehr

Länge der Wandertour:
14km

Uhrzeit Treff Startort:
10.50

Samstag, Juli 7, 2018 - 08:00

Donautal-Wanderwochenende

Auch diesen Sommer möchten wir wieder zusammen die unvergleichlich schöne Natur des wilden Donautals genießen. Atemberaubende steile Ausblicke von den markanten Felsen des Jurakalkmeers, liebliche Talauen und kühle Wälder wechseln sich ab mit gastlichem Einkehren in schönen Lokalen. Nicht zuletzt wird’s wieder ein erfrischendes Bad in der Donau geben. Mehr erfahren

Uhrzeit Treff Startort:
9.30

Sonntag, Juli 1, 2018 - 10:00

Bebenhausen-Königliche Jagdhütte

Start ist der Wanderparkplatz vor Bebenhausen. Entlang dem Goldersbach erreichen wir die Abzweigung rechts hinauf zum Postbotenweg. Unter den herrlichen Buchen geht die Wanderung weiter bis zur Rast an der Königlichen Jagdhütte. Bei klarem Wetter sieht man die Wurmlinger Kapelle und den Rammert. Bald sind wir wieder ins Goldersbachtal abgestiegen und kommen an den alten Fischweihern des ehemaligen Klosters wieder in Bebenhausen an. Dort kann in der Sonne noch ein spätes Mittagessen eingenommen werden. Zur Geschichte des Klosters Bebenhausen (Quelle: Wikipedia) Das Kloster Bebenhausen wurde um 1183 von Pfalzgraf Rudolf von Tübingen am Ort vermutlich einer älteren Burg als Familiengrablege gegründet und mit Prämonstratenser-Chorherren besiedelt. Die Prämonstratenser verließen jedoch den Ort bald wieder. Um 1189/90 wurden Zisterzienser aus dem Kloster Schönau herangezogen, um die Klostergründung fortzuführen. Sie richteten sich in den von den Prämonstratensern begonnenen Gebäuden ein und bauten das Kloster zügig aus. Die strengen Regeln der Ordens wurden allerdings übertreten, da der Ort nicht in der nötigen Abgeschiedenheit lag und Pfalzgraf Rudolf weiterhin in seiner Gründung bestattet werden wollte. Hier hatten aber die Mönche aus Schönau, das Grablege der Heidelberger Pfalzgrafen war, schon einschlägige Erfahrungen. Am Ende des 13. Jahrhunderts umfasste der Konvent bereits über 60 Mönche, dazu 130 Konversen. Seine Wirtschaftskraft stieg durch zahlreiche Zuwendungen, so dass es 1301 Stadt und Burg Tübingen kaufen und für kurze Zeit innehaben konnte. Im Lauf des 14. Jahrhunderts kam die Vogtei über das Kloster an das Reich, mit dem Verkauf der Herrschaft Tübingen durch den Tübinger Pfalzgrafen 1342 gingen jedoch landesherrliche Rechte über das Kloster von Tübingen an Württemberg über, das diese Rechte Zug um Zug erweiterte und die alte Reichsfreiheit schließlich beseitigte. Seit 1498 hatte der Abt einen Sitz im württembergischen Landtag. Nach der Einführung der Reformation 1535 durch Herzog Ulrich von Württemberg wurde der Konvent vertrieben, konnte jedoch nach dem Augsburger Religionsfrieden nochmals für kurze Zeit zurückkehren. 1556 richtete Herzog Christoph von Württemberg im Kloster eine evangelische Klosterschule unter Leitung eines evangelischen Abts ein. Der katholische Konvent verließ 1560 endgültig das Kloster. Die Schule zog 1753 nach Tübingen um. Das Kloster blieb aber als selbständiger Wirtschaftsbereich bis 1807 bestehen, als Schule und Klosterverwaltung aufgelöst wurden. Die Wirtschaftsgebäude nahmen das Oberforstamt Tübingen auf, die Konventsgebäude dienten als königliches Jagdschloss. Hier wohnten nach seiner Abdankung als König Herzog Wilhelm von Württemberg und seine Frau. 1946–1952 tagte im Kloster der Landtag des Bundeslandes Württemberg-Hohenzollern.

Länge der Wandertour:
11

Uhrzeit Treff Startort:
10.25

Seiten