06.04.25 Jusi-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.40

Startort

Wir steigen über den alten Vulkan Jusi aufs Hörnle. Der Wanderweg führt oben auf dem Grat entlang. Rechts sieht man hinunter ins Ermstal und links hinüber zur Burgruine Hohen Neuffen. Am Schillingskreuz wandern wir das Pfarrwegle hinunter nach Dettingen zur Einkehr. Gut gestärkt genießen wir den Paradiesweg zurück nach Kappishäusern. Der Jusi gehört zum Schwäbischen Vulkan, der über 300 Krateröffnungen aufweist. Vor 17 Mio. bis 16 Mio. Jahren kam es, hervorgerufen durch geologische Plattenverschiebungen, zu zahlreichen kleineren Vulkanausbrüchen. Es handelte sich in erster Linie um explosiven Vulkanismus. Lava wurde kaum gefördert, da sie sich hauptsächlich schon in den entstandenen Vulkanschloten verfestigte. Heute sind noch zahlreiche Überreste dieser vulkanischen Tätigkeit zu sehen. Auf der Albhochfläche sind es die (heute allerdings verlandeten) Maare, Torfmoore und Hülen, die im Gegensatz zum Kalkgestein der Umgebung für Wasser undurchlässig sind und in denen sich deshalb Kraterseen gebildet hatten. Im Albvorland ragen die in der Hauptsache aus widerständigeren Basalten bestehenden Schlote als Härtlinge aus der Umgebung heraus. Einkehr

13.04.25 Eninger Weide – Übersberg-Wandertour

Uhrzeit Treff Startort: 10.40

Startort

Vom Wanderparkplatz „Würtinger Sträßle“ auf der Eninger Weide vor St. Johann führt unser Wanderweg ein albtypische Trockental hinunter. Über den Stahlecker Hof erreichen wir den Albtrauf. Auf den Weiden sind robuste Rinderrassen, Yaks und Esel zu bestaunen. Weiter geht die Wandertour zum Übersberg zur Einkehr. Leichte Wandertour ohne Anstiege. Einkehr.

20.04. Boll-Raichberg-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.35

Startort

Von Boll erkunden wir über die Wallfahrtskapelle Maria Zell das Natursschutzgebiet Zeller Horn. Über den Hangenden Stein gehen wir hinüber zum Nägelehaus zum Mittagessen. Dann besteigen wir den Aussichtsturm und wandern anschließend vor zum Backofenfelsen und hinüber zum Zelller Horn. Von dort haben wir den schönsten Blick auf das Schloß Hohenzollern. Am Hang wachsen sogar Silberdisteln! Bald darauf sind wir wieder unten im Tal und erreichen unseren Parkplatz an der Kirche. Einkehr.

27.04. Marbach-Grafeneck-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.55

Startort

Sogar Queen Elisabeth wollte – leider vergebens – ins berühmte Pferdegestüt Marbach im Lautertal. Von dort führt unser Weg nach Schloß Grafeneck, das markant auf einem Rifffelsen thront. Dort machten die Nazis ihre ersten Euthanasieversuche an behinderten Menschen, wodurch Grafeneck eher traurige Bekanntheit erlangte. Durch den Wald und einen weiteren Pferdehof erreichen wir das Tiefental. Das Tiefental mündet wieder ins Große Lautertal, deren Oberlauf wir zum Gestüt Marbach folgen. Wenn wieder offen ist, kehren wir bei Siggi im Burrenhof/Wasserstetten ein. Ein schöne Tälertour ohnen Anstiege und historisch bedeutsamen Orten.

04.05. Orchideenwanderung Filsenberg

Uhrzeit Treff Startort: 10.30

Startort

Wir starten in Öschingen und wandern auf den Filsenberg. Der Aufstieg belohnt uns mit einem tollen Blick vom Teufelsloch hinüber zum Farrenberg. Dann tut sich die Orchideenwiese mit vielen verschiedenen Knabenkräutern und anderen wunderschön blühenden Blumen auf. Wir umkreisen den Maisenbühl und nehmen dann die zweite Höhenstufe dieser Wanderung hinauf auf den Bolberg. Der Blick vom Bolberg ist einfach atemberaubend. An der Grillstelle wird gegrillt und gevespert, dann folgen wir dem Albtrauf und wandern hinunter ins Öschenbachtal. Durch die Streuobstwiesen mit blühenden Apfelbäumen kommen wir wieder an den Parkplatz. Grillen/Vesper

11.05. Fehla+Laucherttal-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.50

Startort

Vom Start in Gammertingen gehen wir den linken Laucherttalrand hinauf. Am Teufelstorfelsen genießen wir den Ausblick in das Laucherttal. Nach einer Stunde kommen wir auf zum markanten Riffelsen, an dessen Ende Schloß Hettingen liegt. Dann steigen wir in Laucherttal hinab und erreichen bald das Felhlatal. Ab hier ist es autofrei. Wunderschön mäandert sich das von Burladingen herkommende Flüsschen. Nach einigen Kilometern geht es rechts hinauf zur Burgruine Baldenstein, eine im 11.Jahrhundert erbaute frühe hochmittelalterliche Burg. Dort machen wir ein Grillfeuer und vespern. In Gammertingen lockt (je nach Jahreszeit) die Eisdiele, wo man die schöne Wanderung Revue passieren lassen kann.

18.05. Haigerloch-Fliederblüten-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.50

Startort

Die Tour führt sanft das Eyachtal hinauf bis zum historischen kleinen Städtchen Haigerloch mit seiner berühmten Fliederblüte. Nach Besichtigung der barockisierten Schlosskirche wird im Schlosshof gevespert. Danach genießen wir von einer Aussichtskanzel den tiefen Blicks Eyachtal und auf Haigerloch. Weiter gehts dem Talrand entlang hinüber nach Trillfingen. Am Waldrand erreichen wir einen herrlichen Aussichtspunkt, der uns das ganze Albpanorama darbietet. Auf dem Platz ist eine Marienstatue aufgestellt. Daher der Name „Sitz der Weisheit“. In Anspielung auf den alttestamentlichen Thron Salomons wird die
sitzende Maria mit dem Jesusknaben (als verkörperte Weisheit) auf dem Schoß als Sedes Sapientiae bezeichnet. Durch den Wald wandern wir wieder hinunter ins Tal bis Bad Imnau. Vesper

25.05. Ratshausen-Rappenstein-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.50

Startort

Ausgangspunkt der Wanderung ist Ratshausen im Schlichemtal. Nach dem Ortsausgang geht links ein asphaltierte Radweg hinauf zum Naturschutzgebiet unterhalb des Plettenberg und weiter nach Hausen am Tann. Dort überqueren wir die Schlichem auf einem schmalen Steg.und gehen über die Weidewiesen in den Wald. Bald steigt der Weg an hinauf zum Rappenstein. Mit 945m Höhe hat man von dort einen guten Blick hinüber zum Plettenberg und zum Lochenstein. Dem Traufweg folgen wir und kommen aus dem Wald hinaus auf eine weite Hochfläche mit Naturschutzgebieten und Wachholderheiden. Dominant ist auf der Anhöhe eine große alte Linde. Wir durchqueren den Wiesengrund und biegen nach rechts hinüber über eine kleine Anhöhe nach Tanneck. Dort kehren wir im „Waldeck“ ein. Nach der Rast erreichen wir über eine Wiese den bewaldeten Talrand. Durch den Hangwald geht es wieder ins Schlichemtal hinunter. Vorbei am kleinen Ratshauser See sind wir bald wieder am Parkplatz. Einkehr

01.06. Talheim-Salmendinger Kapelle Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.30

Startort

Beginn der Wandertour ist am Bergrutsch-Parkplatz oberhalb Talheim. Im Zickzackweg geht es hinauf auf den Hirschkopf. Dann immer am Albtrauf entlang oberhalb des „Mössinger Bergrutsches“.

Der Bergrutsch erlangte als größter Bergrutsch in Baden-Württemberg und nationales Geotop überregionale Bekanntheit. 1983 sind hier nach starken Regenfällen ca. 10 Millionen Tonnen Erde und Geröll abgerutscht. Wir folgen dem Albtrauf zum Dreifürstenstein. Um den markanten Aussichtfelsen rankt sich die Sage, dass die Fürsten der Fürstentümer Hohenzollern, Fürstenberg und Württemberg sich hier zu einer Beratung trafen. Auf den Grenzstein wurde eine Tischplatte gelegt, so dass jeder auf seinem Territorium saß. Hier lädt eine Schutzhütte mit Grillstelle zur Wanderrast ein. Ein schöner Blick ins Killertal und hinüber zum Schwarzwald belohnt die Wanderer.

Nach dem Dreifürstenstein genießen wir noch etwas den Traufweg, um dann links auf das Asphaltsträßchen abzubiegen. Auf diesem erreichen wir bald den Kornbühl mit der Salmendinger Kapelle. Der Ausblick von oben zeigt die weite Albhochebene hinüber nach Ringingen , auf der sich Wiesen und Äcker abwechseln. Wieder unten am Fuß des Kornbühl angekommen führt die Wanderroute wieder vor an den Albtrauf. Etwas unauffällig ist der Abzweig nach links: Ein steiler Weg geht hinunter ins Wangenbachtal. Dort gibt es einen als „Talheimer Wasserfall“ bekannten Wasseraustritt. Hier lässt sich die Tuffsteinbildung beobachten. Das austretende Wasser überzieht Laub, Steine und Ästchen mit einer Kalkschicht, die im Lauf der Jahrhunderte immer mächtiger wird. Vesper

08.06. Zimmern-Heiligenkopf-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.35

Startort

Eine schöne neue Tour mit ultimativen Zollerblicken. Start ist wieder in Zimmern an der Kirche. Dann gehts über Maria Zell hinauf zum Zeller Horn. Dann wunderbar weiter am Trauf entlang über den Zollersteighof hinüber zum Blasenberg. Dort genießen wir den schönen Ausblick aufs Albvorland. Dann wandern wir weiter zum  zum Heiligenkopf. Steil gehts wieder hinab zum Fahrweg. Dann wandern wir durch den schönen Wald und die saftigen Wiesen zurück nach Zimmern. Eine echte Genußtour! Vesper.

15.06. Reußenstein-Filsursprung-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 11.00

Startort

Die bekannte Ruine Reußenstein überragt das Lenninger Tal. Bald danach geht der Weg steil hinab ins Filstal. Wir rasten am Filsursprung, einer gefassten Quelle, aus der das kleine Flüsschen hervorquillt. Nach dem schönen Filstal führt die Wanderung hinauf auf die Hochfläche. Im Buchenhangwald erwartet uns die Schertelshöhle mit Kiosk, Kaffee und Kuchen. Die kleine Tropfsteinhöhle lohnt eine Besichtigung und es kann im Wanderheim ein Imbiss genossen werden. Weiter geht es durch den Wald auf die weiten Albwiesen hinaus, über die wir wieder zum Startpunkt Bahnhöfle gelangen. Vesper

22.06. Bisingen-Irrenberg-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.35

Startort

In den Balinger Bergen wandern wir von Bisingen über den Hundsrücken , einen markanten, schmalen Rifffelsen hinauf auf den Irrenberg. Dabei kommen wir durch alle Juraschichtungen hindurch und genießen den Ausblick ins Gäu. Der Irrenberg ist ein Naturschutzgebiet mit einer überbordenden Flora und unzähligen Orchideen (bei Blütezeit). Oberhalb von Streichen geht die Wanderung weiter zur Burgruine Ror. Die Höhenburg wurde um das Jahr 1100 von den Herren von Bisingen erbaut. Unser Wanderweg führt nun wieder den Berg hinab nach Bisingen. Vesper

29.06.Grabenstetten-Falkensteiner Höhle

Uhrzeit Treff Startort: 10.45

Startort

Auf dieser Tour besuchen wir eines der schönsten Höhlenportale Europa: Die Falkensteiner Höhle, aus der ein munterer Bach entspringt. Der Schriftsteller Weinland ließ sich hier zu seinem „Rulaman“ inspirieren. Über den spektakulären Lauereckfelsen erkunden wir den Talrand bis vor zum keltischen Heidegraben. In Grabenstetten genießen wir die gute Gastronomie und sind bald zurück am Parkplatz.

13.07. Neuffen-Wandertour

Uhrzeit Treff Startort: 10.45

Startort

Los geht´s am Sportplatz in Neuffen. Über den Streuobstwiesengürtel erreichen wir den Buchenhangwald und gehen hinauf zum Schillingskreuz und weiter zur Karlslinde. Nun sind wir auf der Albhochfläche und kommen bald zum keltischen Verteidigungswall, dem sogenannten Heidegraben. Der beschützte vor über 2000 Jahren die größte keltische Siedlung in Süddeutschland. Weiter geht es an der Abruchkante der Alb entlang bis zur Burgruine Hohen Neuffen. Dort verköstigen wir uns am Kiosk und genießen die Aussicht. Der Abstieg vom Burgberg führt uns durch die Weinberge, in denen der Neuffener Täleswein wächst. Wir überqueren den kleinen Wendenbach und erreichen wieder durch die Streuobstwiesen den Ausgangspunkt der Wanderung.