29.03.26 Uracher Wasserfälle Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.35

Startort

10.00 Uhr Wandertreff Tübingen

Start ist am Parkplatz bei der Bahnhaltestelle Urach-Wasserfall. Die Wanderung zu den Uracher Wasserfällen ist einfach eine der schönsten Wandertouren auf der Schwäbischen Alb. Entlang am Maisenbach kommt das historische Pferdegestüt Gütersteiner Hof asdl erstes Highlight. Danach gehts zum Gütersteiner Wasserfall. Über einen bemoosten Tuffhang fließt das Wasser aus dem Albhang und bildet interessante Tuffformationen aus. Oberhalb des Wasserfalls ist ein Wasserbecken angelegt, das die erste Pumpstation (1715) speist, die Wasser auf die Alb brachte. Wohin sehen wir, nachdem wir den Albtrauf erreicht haben: den Fohlenhof bei St. Johann. Wir folgen dem Trauf und kommen bald zum Naturfreundehaus Rohrauer Hütte (leckere Maultaschen). Dann erfreuen wir uns am weiten Blick vom senkrecht in die Tiefe abfallenden Rutschenfelen. Über ein altes Schwammriff geht der Abstieg fast alpin hinunter zum Uracher Wasserfall. Wir schauen von oben, wie das Wasser über die auskragende Tuffnase hinunterstürzt. Vom Wasserfall geht ein Halbhöhenweg weiter zum Sattel. Dort wirds nochmal steil: Der Burgweg zur Ruine Hohen Urach. Von der gut restaurierten Ruine gibt es viel interessante Blick in die Landschaft und das Ermstal hinunter. Nach kurzem Abstieg folgen wir auf einem schönen Spazierweg dem Lauf des Brühlbachs wieder vor zum Parkplatz. Vesper, Einkehr im Naturfreundehaus.

5.4. Plettenberg-Wandertour

Uhrzeit Treff Startort: 10.50

Startort

Vom Wanderparkplatz fast oben am Plettenberg, einer der zehn Tausender der Schwäbischen Alb, geht die Wandertour los. Vom Randweg gibt es großartige Aussichten ins Vorland und hinüber zum Schwarzwald. Nach kurzem Abstieg können wir auf der anderen Seite wieder hinauf zum Schafsberg. Vorbei an bizarr-geformten Kiefern gehen wir hinunter nach Hausen am Tann und über einen tollen Steig wieder hinauf zur Hochfläche des Plettenbergs. Wir genießen einen der schönsten Traufgänge der Balinger Berge. Bald sind wir vorne am Wanderheim und beschließen den schönen Wandertag mit einem kalten Getränk. Von dort sind es nur noch ein paar Minuten bergab zum Parkplatz. Vesper

12.04. Owen–Teck-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 11.05

Startort

Vom Wanderparkplatz laufen wir hinauf auf den Teckberg. Nach Besichtigung der Burgruine Teck kommen wir zum Gelben Fels, unter dem die Veronikahöhle liegt. Wir folgen dem Zeugenberg an sein südliches Ende bis zum Sattelbogen. Von dort geht der Wanderweg wieder hinauf zur Burgruine Rauber und dem kleinen Weiler Diepoldsburg. Bald erreichen wir Ochsenwang zur Einkehr. Vorn am Albtrauf können wir vom Breitenstein hinunter nach Kirchheim und die schöne Steuobstwiesenlandschaft und hinüber zur Teck blicken. Dann steigen wir ab ins Tal und erreichen über Bissingen wieder unseren Ausgangspunkt, den Fuß des Teckbergs. Einkehr

19.4. Schlatt – Dreifürstenstein-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.30

Startort

Start ist die Backsteinkirche in Schlatt. Wir wandern aus dem Killertal hinauf zur Wallfahrtskapelle von Schlatt. Über schöne Wiesen erreichen wir den Hangwald. Bald sind wir oben am Traufweg. Dieser schlängelt sich dem Abbruchverlauf der zerklüfteten Alblandschaft entlang bis vor zum Dreifürstenstein. Weit sehen wir ins Vorland nach Tübingen, den Schönbuch und hinüber in den Schwarzwald. Dann steigen wir ab zur Beurener Heide, berühmt für seltene Orchideen. Von dort folgen wir dem romantischen kleinen Bachlauf, der in Schlatt in die Starzel mündet. Vesper

26.04. Lautlingen-Hossinger Leiter-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.40

Startort

In Lautlingen bei der Kirche ist der Ausgangspunkt. Über den Bach an der Kirche kommen wir zum Schloss und der Gedenkstätte für Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime. Claus und Berthold Schenk von Stauffenberg wuchsen hier auf. Am 20. Juli 1944 scheiterten sie und ihre Verbündeten leider mit einem Attentat auf Hitler – alle Beteiligten wurden in der gleichen Nacht von Nazischergen umgebracht. Wir überqueren die Bahnlinie und folgen dem Talrand bis zur Hossinger Leiter. Die felsige Engstelle war für die Hossinger der Weg hinunter ins Tal und zum Bahnhof. Durch Wald und über die schönen freien Wiesen kommen wir an den Rand von Messtetten und an der Skisprungschanze vorbei. Danach führt der Weg immer am Talrand zum markanten Torfelsen. Bald danach fällt die Fortstrasse ab wieder zurück ins Eyachtal und nach Lautlingen. Vesper, vielleicht Einkehr

03.05. Gönningen-Nebelhöhle-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.45

Startort

Orchideenwanderung! Wir starten an der Gönninger Kirche, einer schönen Tuffsteinarchitektur. Durch die alten Gassen und über die Wiesazbrücke gehen wir hinaus aus dem Talgrund und steigen auf den Stöffelberg. Vorne an der Spitze thronte einst die Stöffelesburg, von der nur noch die Burggräben sichtbar sind. Uns belohnt ein toller Ausblick ins Unterland. Danach durchstreifen wir den Buchenwald hinüber zum Naturschutzgebiet Gielsberg, das für Knabenkräuter – und Waldvögelein-Orchideen bekannt ist. Über den Gielsberg kommen wir vor zum Ruoffseck. Durchs wilde Ramstel- und Wiesaztal erreichen wir wieder Gönningen. Vesper

10.05. Orchideenwanderung Filsenberg

Uhrzeit Treff Startort: 10.30

Startort

Wir starten in Öschingen und wandern auf den Filsenberg. Der Aufstieg belohnt uns mit einem tollen Blick vom Teufelsloch hinüber zum Farrenberg. Dann tut sich die Orchideenwiese mit vielen verschiedenen Knabenkräutern und anderen wunderschön blühenden Blumen auf. Wir umkreisen den Maisenbühl und nehmen dann die zweite Höhenstufe dieser Wanderung hinauf auf den Bolberg. Der Blick vom Bolberg ist einfach atemberaubend. An der Grillstelle wird gegrillt und gevespert, dann folgen wir dem Albtrauf und wandern hinunter ins Öschenbachtal. Durch die Streuobstwiesen mit blühenden Apfelbäumen kommen wir wieder an den Parkplatz. Grillen/Vesper

24.05. Beuren-Neuffen-Wandertour

Uhrzeit Treff Startort: 10.45

Startort

Los gehts am Parkplatz des Thermalbads in Beuren. Durch den Ort erreichen wir den Fuß des Beurener Fels. Beim Aufstieg sehen wir die historischen Gebäude des Freiluftmuseums und das beschauliche Dorf. Oben auf dem hervorspingenden Kalkrifffelsen angekommen werden wir mit einem super Blick ins Tal und hinüber zum Hohen Neuffen belohnt. Immer am Albtraufentlang wandern wir über den Wilhelmsfelsen zur Burgruine Hohen Neuffen. Dort erwartet uns der Kiosk oder das Restaurant zur Einkehr. Bei einem kühlen Getränk genießem wir den Blick hinunter zu den Neuffener Weinbergen und hinüber zum Hörnle und dem Jusi.

31.05. Marbach-Grafeneck-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.55

Startort

Sogar Queen Elisabeth wollte – leider vergebens – ins berühmte Pferdegestüt Marbach im Lautertal. Von dort führt unser Weg nach Schloß Grafeneck, das markant auf einem Rifffelsen thront. Dort machten die Nazis ihre ersten Euthanasieversuche an behinderten Menschen, wodurch Grafeneck eher traurige Bekanntheit erlangte. Durch den Wald und einen weiteren Pferdehof erreichen wir das Tiefental. Das Tiefental mündet wieder ins Große Lautertal, deren Oberlauf wir zum Gestüt Marbach folgen. Wenn wieder offen ist, kehren wir bei Siggi im Burrenhof/Wasserstetten ein. Ein schöne Tälertour ohnen Anstiege und historisch bedeutsamen Orten.

7.06. Bisingen-Irrenberg-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.35

Startort

In den Balinger Bergen wandern wir von Bisingen über den Hundsrücken , einen markanten, schmalen Rifffelsen hinauf auf den Irrenberg. Dabei kommen wir durch alle Juraschichtungen hindurch und genießen den Ausblick ins Gäu. Der Irrenberg ist ein Naturschutzgebiet mit einer überbordenden Flora und unzähligen Orchideen (bei Blütezeit). Oberhalb von Streichen geht die Wanderung weiter zur Burgruine Ror. Die Höhenburg wurde um das Jahr 1100 von den Herren von Bisingen erbaut. Unser Wanderweg führt nun wieder den Berg hinab nach Bisingen. Vesper

12.07.26 Gönninger Seen-Roßberg-Wanderung

Uhrzeit Treff Startort: 10.35

Startort

Wir starten die Wanderung am Parkplatz bei den Gönniger Seen. Durch den schattigen Wald gehen wir am Talrand bis zum Gönninger Schützenhaus. Dort beginnt der Jägersteig hinauf zum Fuß des Rossbergs. Noch ein kurzer Aufstieg und wir genießen die weite Aussicht vom Denkmal für den Tübinger Geologen Quenstedt. Sein Hauptverdienst ist die intensive Erforschung der Juraformationen der Schwäbischen Alb. In der Gaststätte genießen wir die gut-schwäbische Küche. Nun geht es nur noch bergab. Nach den schönen Magerwiesen erreichen wir durch ein kleines wildes Tal die oberen Gönninger Seen. Ein romantischer Weg führt uns durch die Bach- und Seenlandschaft. Gut zu erkennen sind die Spuren, die der Tuffabbau in dem Gestein hinterlassen hat. Die Gönninger Seen sind ehemalige Gruben des Tuffabbaus und wurden erst 1976 durch die Wiesaz geflutet. Wer möchte kann in dem kühlen See die Wanderung mit einem erfrischenden Bad beschließen.